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Hildegard Fraueneder, Dr.

Curricularkommissionsvorsitzende und Lehrende für Kunstwissenschaft

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg

Hildegard Fraueneder studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in Salzburg und Wien. In ihren Forschungsprojekten beschäftigt sie sich mit der Nachkriegszeit in Österreich, Wohn- und Lebensformen nach 1945 sowie mit Weiblichkeit und Heroismus im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes über Frauenbilder in Geschichte und Kunst an der Universität Salzburg. Sie leitete die Forschungsgruppe Kunst und Öffentlichkeit und nahm mehrfach an Ringvorlesungen des interdisziplinären Schwerpunkts Gender Studies an der Universität Salzburg teil.

Sie konzipierte und leitete mehrerer Kongresse (u.a. Österreichischer Kunsthistorikerkongress 2003), Symposien (u.a. Das Mahnmal, Salzburg 2002, urban potentials, Dresden 2007), Tagungen (u.a. Konfliktfelder der Gegenwartskunst, Salzburg 2015) und Vortragsreihen (u.a. Ein Bild hielt uns gefangen. Reibungsflächen des Visuellen, Salzburg 2000–2001, Polemik und Gender, Salzburg 2017) und trägt regelmäßig im In- und Ausland vor. Frauenender ist Mitglied der Senatsarbeitsgruppe an der Universität Salzburg, Beauftragte für Gleichbehandlung, Mitglied mehrerer Curricular- und Berufungskommissionen sowie seit 2019 stellvertretende Leiterin des Senats der Universität Mozarteum Salzburg. Von 2001 bis 2016 leitete sie die Galerie 5020 und seit 2017 ist sie Vorsitzende des Fachbeirats für Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum des Landes Salzburg. Sie ist Programmbereichsleiterin von "Figurationen des Übergangs" am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst.

Sie war Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte an der Universität Salzburg, für MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg und an der Universität für künstlerische Gestaltung Linz. Seit 1995 ist sie Lehrende für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Universität Mozarteum Salzburg.