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Masterstudium Applied Theatre

Studiengangsleitung: Univ. Prof. Ulrike Hatzer
Kontakt: applied-theatre@moz.ac.at

Web: Applied Theatre - künstlerische Theaterpraxis und Gesellschaft
Ziel des 2-jährigen Masterstudiums "Applied Theatre - künstlerische Theaterpraxis & Gesellschaft" ist es in Theorie und Praxis mit unterschiedlichen Recherche-, Anleitungs- und Inszenierungsprozessen, auch jenseits gängiger Konventionen, vertraut zu werden. Die Studierenden lernen mit Akteur_innen unterschiedlicher professioneller, kultureller und sozialer Herkunft künstlerisch zu arbeiten und sich mutig und versiert per Theater in die Welt einzumischen. Im Zentrum des zweijährigen Masterstudiums steht daher die eigenständige Projektarbeit der Studierenden, begleitet von einer vertieften Auseinandersetzung mit Theater und Performance in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten. Dafür bietet das Thomas Bernhard Institut laborhafte Arbeitsbedingungen, die den Studierenden Raum und Resonanz für ihre künstlerische Entwicklung bieten. Besondere Bedeutung kommt auch den kollaborativen Aspekten des Applied Theatre zu, die in kollektiven Erfahrungs- und Lernprozessen eine wichtige Rolle spielen.

Konkret erarbeiten die Studierenden ihre Projekte im Rahmen von praxisorientierten Schwerpunktmodulen, die den Darsteller_innen und Akteur_innen, den Räumen und Handlungsfeldern, sowie Aspekten der künstlerischen Forschung gewidmet sind.
Damit korrespondieren theoretische und diskursive Veranstaltungen ? u.a. zur Performancetheorie, pädagogischen Psychologie, dramaturgischen Praxis, angewandten Theorie sowie künstlerische Gruppen- und Einzelunterrichte in den Bereichen Körper/Bewegung, Stimme/Sprechen und Improvisation. Das Studium wird mit einem praktischen MA-Projekt und einer begleitenden theoretischen Arbeit abgeschlossen (im 4. Semester). Der fließende Übergang zur Berufspraxis ist uns ein großes Anliegen. Zentral ist hierbei die Möglichkeit der Studierenden, bereits während des Studiums eigene Projekte öffentlich zu präsentieren.
(1) Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium Applied Theatre ist der Abschluss eines Bachelorstudiums oder eines anderen gleichwertigen Studiums in einem (szenisch-) künstlerischen, pädagogischen oder wissenschaftlichen Fach an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
 
(2) Für interne und externe Bewerberinnen und Bewerber ist die Aufnahme in das Masterstudium Applied Theatre nur nach Erfüllung der qualitativen Zulassungsbedingungen sowie nach Maßgabe der vorhandenen Studienplätze möglich. Die Bewerberinnen und Bewerber haben im Rahmen dieser Überprüfung auch das künstlerische/soziale/pädagogische Potential zur Bewältigung des Masterstudiums nachzuweisen.
 
(3) Als fachlich in Frage kommendes Studium gilt jedenfalls der Abschluss eines künstlerischen oder pädagogischen Bachelorstudiums bzw. Diplomstudiums an der Universität Mozarteum Salzburg. Über das Vorliegen eines anderen fachlich in Frage kommenden Studiums bzw. über die Gleichwertigkeit eines Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung entscheidet das Rektorat gemäß den Bestimmungen des Universitätsgesetzes über die Zulassung zum Masterstudium.
 
(4) Wenn die Gleichwertigkeit grundsätzlich gegeben ist und nur einzelne Ergänzungen auf die volle Gleichwertigkeit fehlen, ist das Rektorat berechtigt, die Feststellung der Gleichwertigkeit mit der Auflage von Leistungsnachweisen zu verbinden, die innerhalb der ersten zwei Semester des jeweiligen Masterstudiums abzulegen sind.
 
(5) Darüber hinaus sind für interne und externe Bewerberinnen und Bewerber folgende qualitativen Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen: ? Ablegung einer Zulassungsprüfung zur Feststellung der künstlerischen und pädagogischen Eignung, ? Nachweis einer Assistenz oder eines Praktikums in einem facheinschlägigen Praxisfeld, ? Nachweis der positiven Absolvierung einer Lehrveranstaltung aus dem Bereich ?Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten?.
 
(6) Die Zulassungsprüfung ist in der Prüfungsordnung (§ 9) geregelt.
 
(7) Zudem ist für Bewerberinnen und Bewerber deren Erstsprache nicht Englisch ist, der Nachweis von Englischkenntnissen zu erbringen (siehe § 9 Prüfungsordnung).