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Frequently Asked Questions

 

 

 

 

FAQ - I. anlässlich Studienaufnahme:

Wie melde ich mich bei der Universität an?

7 SCHRITTE ZUR INSKRIPTION


Nach bestandener Zulassungsprüfung

  1. WAS: Studierendenvoranmeldung (ab 1. Jänner bzw. 1. Juli)
    WO: bei allen PCs mit Internetanschluss möglich.
    WIE: über den Link: https://mozonline.moz.ac.at/mozonline/studentenvoranmeldung.startseite
  2. WAS: EINSCHREIBUNG: mitzunehmen sind:
    • ID-Nummer der Studierendenvoranmeldung (Ausdruck empfohlen)
    • REISEPASS (ORIGINAL + KOPIE DER LICHTBILDSEITE)
      Studierende mit Visumspflicht – Nachweis der Aufenthaltsgenehmigung
    • Nur für Lehramtsstudium: REIFEPRÜFUNGSZEUGNIS (ORIGINAL + KOPIE)
    • Nur für Masterstudium: Zeugnis über den Bachelorabschluss
    • Nur für Postgrad. Lehrgang: Zeugnis über der Masterabschluss
    Hinweis: Alle Dokumente müssen den Beglaubigungsbestimmungen entsprechen
    WANN: Innerhalb der Zulassungsfrist des jeweiligen Semesters: MO-FR 10-12
    WO: Servicepoint, Mirabellplatz 1, EG004, Erdgeschoss
  3. ZAHLSCHEIN: Für allfälligen Studienbeitrag + Studierendenbeitrag (ÖH-Beitrag). Sie erhalten den Zahlschein zusammen mit dem Studentenausweis und dem PinCode für MozOnline anlässlich der Einschreibung
  4. EINZAHLUNG: Zahlschein bei Postamt oder Bank sofort einzahlen.
    Spätester Einzahlungstermin: Ende der allgemeinen Zulassungsfrist des jeweiligen Semesters!!!
    (Spätere Einzahlungen innerhalb der Nachfrist bis 30. November bzw. 30. April nur mit erhöhtem Studienbeitrag!)
    STUDIERENDE VON LEHRGÄNGEN: Etwaige Lehrgangsgebühren einzahlen.
    TIPP: Bei Einzahlung per Telebanking unbedingt alle Kundendaten angeben. Bei Auslandsüberweisungen folgende zusätzliche Bankdaten verwenden: für Studienbeiträge: IBAN: AT37 6000 0000 9606 1204, BIC: OPSKATWW, für Lehrgangsbeiträge: IBAN: AT38 1100 0099 5325 8200, BIC: BKAUATWW.
  5. ENDGÜLTIGE STUDIENZULASSUNG:
    Nur nach rechtzeitiger Einlangung des vollständigen Studien- bzw. Lehrgangsbeitrages erfolgt die Zulassung zum Studium bzw. deren Fortsetzung!
  6. ANMELDUNG ALS STUDENT BEI MOZ ONLINE:
    Spätestens drei Tage nach Einzahlung kann die Anmeldung zu MozOnline erfolgen. Siehe Internetseite: https://mozonline.moz.ac.at Klicken Sie auf das Schloss-Symbol. Beim ersten Login benützen Sie den Pincode, den Sie bei der Einschreibung erhalten haben. In MozOnline können Sie sich auch zu den Lehrveranstaltungen anmelden. Beachten Sie die MozOnline Schulungsunterlage für Studierende auf der Internetseite: http://help.moz.ac.at
  7. STUDIENBESTÄTIGUNG + STUDIENBLATT:
    Im MozOnline können die Studenten Studienbestätigungen und Studienblatt als PDF-Datei selbst abrufen und ausdrucken. Überprüfen Sie die Ausdrucke auf deren Richtigkeit! Adressänderungen selbst durchführen, bei Namensänderungen bitte im Studien- und Prüfungsmanagement melden.
    (falls innerhalb einer Woche nach Einzahlung die Studienbestätigungen nicht ausgedruckt werden können, bitte sofort das Studien- und Prüfungsmanagement kontaktieren!!!)

Bei weiteren Fragen in Zusammenhang mit der Einschreibung sowie Terminvereinbarung außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich an

 

INFO TEL: +43 662 6198 – 3320,
+43 662 6198 – 3321,
+43 662 6198 – 3310,
Frau Eder: Susanne.Eder@moz.ac.at
Frau Sullivan: Sigrid.Sullivan@moz.ac.at
Herr Schiller: Robert.Schiller@moz.ac.at
 
Müssen die Dokumente für die Zulassung zum Masterstudium oder zum Postgraduate Lehrgang beglaubigt sein und müssen Übersetzungen von ausländischen Dokumenten vorgelegt werden?
Wie lauten die Studienkennzahlen?
Wie viel muss ich fürs Studium zahlen?
Der Studienbeitrag beträgt € 363,36 je Semester (für Drittstaatenangehörige € 726,72 je Semester). Für ordentliche Studierende, die eine österreichische Staatsbürgerschaft oder die eines EU-Staates besitzen, sind innerhalb der studienbeitragsfreien Zeit (Studiendauer + Toleranzsemester) vom Studienbeitrag befreit. Weitere Befreiungsgründe sind Berufstätigkeit, Krankheit, Schwangerschaft, Betreuung von Kindern bis zum 7. Geburtstag.
Studierende des Vorbereitungslehrganges sowie Studierende, die ausschließlich zu Universitätslehrgängen zugelassen sind, zahlen keinen Studienbeitrag, jedoch etwaige Lehrgangsgebühren. Der Studierendenbeitrag (ÖH-Beitrag) ist aber von allen Studierenden zu entrichten.
Anträge auf Erlass des Studienbeitrages sind anlässlich der Zulassung zum Studium im Studien- und Prüfungsmanagement erhältlich.
Alle Informationen zu den neuen Bestimmungen für die Entrichtung des Studienbeitrags finden Sie unter: http://www.uni-mozarteum.at/de/studium/service/stipendien.php
Wie bekomme ich ein Stipendium?
Informationen dazu finden Sie u.a. unter http://www.stipendium.at/ sowie über die Infoseite des Mozarteums: http://www.uni-mozarteum.at/de/studium/service/stipendien.php
Wo finden die Deutschkurse statt?
Deutschkurse werden ab dem Wintersemester 2007/08 am Mozarteum angeboten. Das Kursangebot finden Sie in MozOnline unter Lehrveranstaltungen "Deutsch als Fremdsprache".
Was ist MOZonline?
MOZonline ist das Informations- und Studienmanagementsystem der Universität Mozarteum Salzburg. Sämtliche für die Administration von Lehre und Forschung relevanten Daten werden in einer zentralen Datenbank gespeichert und stehen somit für alle Abfragen und Bearbeitungsvorgänge "online" – d.h. aktuell aus der Datenbank generiert – zur Verfügung.  
MOZonline dient einerseits zur Präsentation aller Daten des Mozarteums aus den Bereichen Forschung und Lehre, wobei diese auch für anonyme Nutzer zur Verfügung stehen. Andererseits dient es zur Bearbeitung der Daten, da alle Angehörigen am Mozarteum (Bedienstete und Studierende) einen identifizierten Zugang zu diesem System haben. Der Zugang zu MOZonline kann mit allen gängigen Web-Browsern (Internet-Explorer, Firefox usw.) erfolgen.
MOZonline basiert auf CAMPUSonline, das am Zentralen Informatikdienst der TU Graz entwickelt wurde. Es ist dort seit Jänner 1998 in Betrieb und wird seither kontinuierlich erweitert.

Zugang zu MOZonline

Der Zugang zu MOZonline erfolgt über die Homepage der Universität Mozarteum Salzburg – http://www.uni-mozarteum.at. Über den Link „Login“ (rechts oben auf der Startseite) kommen Sie zu dem Link zu MOZonline. Sie können aber auch direkt über die Webadresse https://mozonline.moz.ac.at zu MOZonline gelangen.
Für die grundsätzliche Navigation im System steht im linken Teil der Organisationsbaum der Universität zur Verfügung.
Der Einstieg in MOZonline erfolgt rechts oben über das Schloss-Symbol. Melden Sie sich dann mit Ihren
Accountdaten - Benutzername (= Martrikelnummer) und das von Ihnen vergebene Passwort – am
System an. Sollten Sie für die Anmeldung eine PIN-Code-Entwertung durchführen müssen, so finden Sie
unterhalb im Bereich „Erstanmeldung“ den entsprechenden Link.
Wo bekomme ich Informationen bezüglich der Selbstversicherung für Studierende?
Die hier bereit gestellten Informationen beziehen sich rein auf das Angebot der Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK). Den Studierenden ist es frei überlassen, dieses günstige Angebot zu nutzen oder sich einen anderen Anbieter zu suchen.
Grundlegende Informationen stehen auf der Webseite der SGKK zu Verfügung, hier.
Im Anschluss an den Informationstext, befindet sich ein Online- Ratgeber, mit dessen Hilfe die Studierenden die Voraussetzungen überprüfen können.
Für englischsprachige Studierende wird ebenfalls eine Informationsbroschüre angeboten.
Für alle die keine Informationen mehr benötigen, eine kurze schrittweise Anleitung:
  1. Antragsformular ausfüllen
  2. Folgende Unterlagen sind dem Antrag auf Selbstversicherung beizulegen:
    • Meldezettel
    • Aktuelles Studienblatt (bei Wechsel jene Studienblätter, aus denen ab der Immatrikulation alle Studienrichtungen und deren Dauer ersichtlich sind)
    • Bestätigung über die Dauer der Mitversicherung, wenn diese nicht bei der aufgrund des Bundeslandes Ihres gewöhnlichen Aufenthaltes zuständigen Gebietskrankenkasse bestand (zB andere GKK, VAEB, BVA, SVA der gewerblichen Wirtschaft usw.)
    • Bei Einkommen über der Geringfügigkeitsgrenze im Kalenderjahr ist ein Einkommensnachweis erforderlich (zB Lohn- oder Gehaltszettel, Honorarnoten)
  3. die gesammelten Unterlagen an 0662/8889-1111 faxen oder an folgende Adresse senden:

    Salzburger Gebietskrankenkasse
    Gruppe Selbstversicherung
    Engelbert-Weiß-Weg 10
    5020 Salzburg
Falls noch Fragen offen geblieben sind, hier die Kontaktdaten der SGKK: Tel.: 0662/ 8889 – 0 oder e- mail: selbstversicherung@sgkk.at

 

 

 

 

FAQ - II. während des Studiums

Wie komme ich zu meinen Zeugnissen?
Am Ende des Semesters werden die Beurteilungen von den Prüfern in MozOnline eingetragen. Nach Übernahme der Prüfungen können Einzelzeugnisse von den Studierenden selbst ausgedruckt werden. Ein gültiger Studienerfolgsnachweis (Auflistung aller Prüfungen) kann nur im Studien- und Prüfungsmanagement bzw. im Servicepoint ausgedruckt werden.
Was ist die "Beurlaubung" vom Studium?
Gemäß § 67 UG 2002 hat die Studiendirektorin/der Studiendirektor Studierende auf Antrag für höchstens zwei Semester je Anlassfall bescheidmäßig zu beurlauben, wenn folgende Gründe nachgewiesen werden:
Ableistung eines Präsenz- oder Zivildienstes, länger dauernde Erkrankung, Schwangerschaft, Betreuungspflichten für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige, oder Ableistung eines freiwilligen, sozialen Jahres. Als weitere Gründe gelten: andere schwerwiegende studienbehindernde Gründe sowie besonders karrierefördernde externe Engagements (z.B. Praktikum im Berufsorchester). Achtung: Berufstätigkeit oder die Absolvierung eines Zweitstudiums gelten nicht als schwerwiegende, studienbehindernde Gründe.
Die Beantragung der Beurlaubung muss samt allen erforderlichen Unterlagen bis längstens Ende der Nachfrist, 30.04. bzw. 30.11, des Semesters für das die Beurlaubung gelten soll erfolgen.
Während der Beurlaubung bleibt die Zulassung zum Studium aufrecht, die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, die Ablegung von Prüfungen sowie die Einreichung und Beurteilung wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeiten ist jedoch unzulässig.
Für beurlaubte Semester ist kein Studienbeitrag, jedoch der ÖH-Beitrag (Studierendenbeitrag) inkl. Versicherungsbeitrag zu zahlen. Der Erlagschein wird per Post verschickt bzw. ist (bei neuer Vorschreibung) in Salzburg im Servicepoint oder im Studien- und Prüfungsmanagement erhältlich (in Innsbruck: im Abteilungssekretariat). Die aktuellen Überweisungsdaten samt Zahlungsreferenz sind auch über Mozonline abrufbar (Visitenkarte). Studienbeihilfebezieher/innen sollten sich vor einer Beurlaubung genauestens bei der Studienbeihilfenbehörde informieren, da vom Studium Beurlaubte keinen Anspruch auf Studienbeihilfe haben.
Hier finden Sie das Antragsformular für die Beurlaubung.
Das ausgefüllte Formular samt entsprechendem Nachweis zum Beurlaubungsgrund (Einberufungsbescheid, Mutter-Kind-Pass, Geburtsurkunde, ärztliches Attest, etc.) ist im Studien- und Prüfungsmanagement bzw. im Servicepoint abzugeben (in Innsbruck im Sekretariat, Innrain 15).
Ich möchte für ein oder mehrere Semester ins Ausland gehen!
Informationen darüber finden Sie unter http://www.oead.ac.at
Wenn Sie an einem Mobilitätsprogramm teilnehmen wollen, wenden Sie sich an Frau Mag. Elisabeth Skärbäck: e-mail: Elisabeth.Skaerbaeck@moz.ac.at
Wie bekomme ich ein Duplikat der Studentencard?
Vorzulegen ist eine Diebstahls- oder Verlustanzeige und ein anderer Lichtbildausweis. Im Studien- und Prüfungsbereich ist das Formular "Antrag auf Duplikatausfertigung" erhältlich. Nach Einzahlung der Duplikatgebühr von € 15.- wird die neue Studentencard sofort ausgestellt.
Bankverbindung: Bank Austria Creditanstalt, BLZ: 12000, Kontonummer: 09953258200, Empfänger: Universität Mozarteum Salzburg, Verwendungszweck: Duplikat Studentencard
Wie komme ich zu einer Studienzeitbestätigung?
Studienzeiten ab dem Wintersemester 1990 sind elektronisch erfasst. Bestätigungen über Studienzeiten nach 1990 können direkt Studien- und Prüfungs­management bzw. im Servicepoint ausgedruckt werden.
Erlagschein nicht erhalten oder verloren?
Duplikate von Erlagscheinen zur Bezahlung des Studienbeitrages können während der jeweiligen Zulassungsfrist bzw. Nachfrist direkt im Studien- und Prüfungsbereich ausgestellt werden. Bei Adressänderungen bitte unbedingt vorher die neue Adresse bekannt geben!
Wo und wann finden die Lehrveranstaltungen statt?
Bitte beachten Sie neben den Eintragungen zu den Lehrveranstaltungen in MozOnline die Aushänge an den Abteilungstafeln in den jeweiligen Unterrichtsgebäuden.
Anerkennung von Prüfungen (§ 78 UG 2002, BGBl. Nr. 120/2002 idgF)
  1. Was wird anerkannt?
    Positiv beurteilte Prüfungen, die ordentliche Studierende an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung, einer berufsbildenden höheren Schule, einer Höheren Anstalt für Lehrer- und Erzieherbildung, in Studien an anerkannten inländischen Bildungseinrichtungen, deren Zugang die allgemeine Universitätsreife erfordert, oder in einem Lehrgang universitären Charakters abgelegt haben, sind auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden vom für die studienrechtlichen Angelegenheiten zuständigen Organ bescheidmäßig anzuerkennen, soweit sie den im Curriculum vorgeschriebenen Prüfungen gleichwertig sind. Die an einer inländischen Universität oder an einer Universität der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraumes für ein Fach abgelegten Prüfungen sind für das gleiche Fach im weiteren Studium desselben Studiums an einer anderen inländischen Universität jedenfalls anzuerkennen, wenn die ECTS - Anrechnungspunkte gleich sind oder nur geringfügig abweichen. Solche Anerkennungen können im Curriculum generell festgelegt werden.
    Die an österreichischen Konservatorien mit Öffentlichkeitsrecht abgelegten Prüfungen sind auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden bescheidmäßig anzuerkennen, soweit sie den im Curriculum vorgeschriebenen Prüfungen gleichwertig sind. Solche Anerkennungen können im Curriculum generell festgelegt werden.
    Die wissenschaftliche Tätigkeit in Betrieben oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die eine wissenschaftliche Berufsvorbildung vermitteln können, sind entsprechend der Art der Forschungstätigkeit und der Forschungsprojekte der betreffenden Einrichtung sowie nach Art und Umfang der Mitwirkung oder Tätigkeit der oder des Studierenden nach Maßgabe der Gleichwertigkeit auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden bescheidmäßig als Prüfung anzuerkennen.
    Die künstlerische Tätigkeit an Institutionen außerhalb der Universität, die eine künstlerische Berufsvorbildung vermitteln können, kann entsprechend der Art der künstlerischen Tätigkeit sowie nach Art und Umfang der Mitwirkung oder Tätigkeit der oder des Studierenden nach Maßgabe der Gleichwertigkeit auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden bescheidmäßig als Prüfung anerkannt werden.
    Auf Antrag ordentlicher Studierender, die Teile ihres Studiums im Ausland durchführen wollen, ist bescheidmäßig festzustellen, welche der geplanten Prüfungen den im Curriculum vorgeschriebenen Prüfungen gleichwertig sind. Die für die Beurteilung notwendigen Unterlagen sind von der Antragstellerin oder dem Antragsteller vorzulegen.
    Positiv beurteilte Prüfungen, die außerordentliche Studierende abgelegt haben, sind für ordentliche Studien nur insoweit anerkennbar, als sie im Rahmen von Universitätslehrgängen oder vor der vollständigen Ablegung der Reifeprüfung oder der Studienberechtigungsprüfung oder der Ergänzungsprüfung für den Nachweis der körperlich-motorischen Eignung oder der Zulassungsprüfung für den Nachweis der künstlerischen Eignung für das Studium, für welches die Prüfung anerkannt werden soll, abgelegt wurden.
    Die Anerkennung einer Prüfung gilt als Prüfungsantritt und positive Beurteilung der entsprechenden im Curriculum vorgeschriebenen Prüfung in dem Studium, für welches die Prüfung anerkannt wird.
    Wichtig: An einer anderen Bildungseinrichtung abgelegte Diplom-, Bakkalaureats- oder Magisterprüfungen werden nur dann den entsprechenden Diplomen an der Universität Mozarteum gleichgestellt, wenn alle in unseren Studienplänen vorgeschriebenen Fächer, schriftlichen Arbeiten und Hospitierstunden belegt oder erstellt wurden. Kann der Nachweis über den Besuch und die Erstellung aller dieser Lehrveranstaltungen, Hospitierstunden und Arbeiten nicht erbracht werden, so ist der Studierende verpflichtet, diese an der Universität Mozarteum vor der Zulassung zum hier angestrebten Diplom (Bakkalaurats- oder Magisterprüfung) zu belegen bzw. nachzureichen. Ausgenommen von dieser Regelung sind die vorgeschriebenen Pflichtpraktika (Auftritte in Vortragsabenden), die nicht nachgeholt werden müssen.
  2. Wer entscheidet über die Anerkennung?
    Zuständig für die Anerkennung ist der/die Studiendirektor/In als studienrechtliches Organ an der Universität Mozarteum. Näheres kann im Studien- und Prüfungsmanagement bei Frau Mag. Katrin Rudek (Dw -2102, E-Mail: Katrin.Rudek@moz.ac.at) erfragt werden.
  3. Was ist vorzulegen?
    Um die Anerkennung beantragen zu können, müssen entsprechende Nachweise darüber vorgelegt werden. Je detaillierter diese Unterlagen sind, desto rascher und einfacher ist das Verfahren. Für im Ausland absolvierte Studien und Prüfungen sollten insbesondere die gültigen Studienpläne und nach Möglichkeit Angaben über die Inhalte des Studiums beigelegt werden. Die Unterlagen müssen entweder im Original oder in beglaubigter Kopie vorgelegt werden. Fremdsprachigen Dokumenten sind beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Sämtliche ausländische Dokumente müssen ordnungsgemäß beglaubigt sein.
  4. Universitäre Austauschprogramme
    Bei universitären Austauschprogrammen, wie zum Beispiel Joint Study-Programmen ist die Möglichkeit der Anerkennung ebenfalls festgelegt, da diese einen Bestandteil des Programms bildet. Das ist besonders für die Teilnahme an EU-Austauschprogrammen wie SOKRATES, LEONARDO und TEMPUS II oder CEEPUS von großer Bedeutung; zum Teil bestehen hier auch eigene Antragsformulare. Zuständig hiefür ist ebenfalls der/der Studiendirektor/In. Besondere Hilfe kann das Auslandsbüro (Frau Mag. Elisabeth Skärbäck) geben, hier sind auch die erforderlichen Formulare erhältlich.
  5. Wo ist die Anerkennung zu beantragen?
    Die erforderlichen Formulare sind von der Studierenden oder vom Studierenden auszufüllen und im Studien- und Prüfungsmanagement, im Referat für Anerkennung, Makartplatz 5, 3. Stock, abzugeben.
    Je Studienabschnitt ist ein eigener Bogen zu verwenden.
  6. Bescheidmäßige Erledigung
    Das Ansuchen um Anerkennung ist im Referat für Anerkennung einzureichen.
    Dieses leitet das Ansuchen an den/die Studiendirektor/In zur Entscheidung weiter.
    Die Ausfertigung und Ausfolgung der Bescheide erfolgt nach Verständigung über E-Mail oder postalisch durch das Referat für Anerkennung . Das Ansuchen sowie die bescheidmäßige Erledigung werden in der Evidenzmappe der/des Studierenden abgelegt.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an Frau Mag. Katrin Rudek, Studien- und Prüfungsmanagement, Tel. +43/662/6198/2102, e-mail: Katrin.Rudek@moz.ac.at
Was sind ECTS-Punkte?
Gemäß den Übergangsbestimmungen des UG 2002 zum Studienrecht, § 124 Abs. 2, haben die Studienkommissionen bis zum 1. Juli 2003 allen gemäß UniStG erlassenen Studienplänen ECTS-Anrechnungspunkte i.S. des § 13 Abs. 4 Z 9 und § 19 Abs. 4 UniStG zuzuteilen, und zwar zu den einzelnen Studienleistungen (Lehrveranstaltungsprüfungen, wissenschaftliche Arbeiten, Praktika, Exkursionen, usw.)
Mit diesen Anrechnungspunkten ist der relative Anteil des mit den einzelnen Studienleistungen verbundenen Arbeitspensums zu bestimmen, wobei dem Arbeitspensum eines Jahres 60 Anrechnungspunkte und dem Arbeitspensum eines Semesters 30 Anrechnungspunkte zugeteilt werden. Die Jahresleistung von 60 ECTS-Anrechnungspunkten entspricht 1.500 Echtstunden (§ 51 Abs. 2 Z 26 UG 2002), d.h. 1 ECTS-Punkt ist für 25 Arbeitsstunden zu vergeben.
Ab sofort werden die ECTS-Punkte auf dem Lehrveranstaltungszeugnissen und am "Nachweis über den Studienerfolg" angegeben.
Der Arbeitsaufwand (= Gesamtumfang) beträgt
  • für Diplomstudien mit 8 Semestern: 240 ECTS-Anrechnungspunkte
  • für Diplomstudien mit 10 Semestern: 300 ECTS-Anrechnungspunkte
  • für Bachelorstudien mit 6 Semestern: 180 ECTS-Anrechnungspunkte
  • für Bachelorstudien mit 8 Semestern: 240 ECTS-Anrechnungspunkte
  • für Masterstudien mindestens 120 ECTS-Anrechnungspunkte
  • für Doktoratsstudium PhD: 180 ECTS-Anrechnungspunkte
Wie oft darf ich eine Prüfung wiederholen?
  1. Positiv beurteilte Prüfungen können bis sechs Monate nach der Ablegung, längstens jedoch bis zum Abschluss des betreffenden Studienabschnittes oder bis zum Abschluss des betreffenden Studiums, einmal wiederholt werden.
    Achtung: Die positiv beurteilte Prüfung wird mit dem Antreten zur Wiederholungsprüfung nichtig. Außerdem dürfen zwei positiv beurteilte Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem zentralen künstlerischen Fach während der gesamten Studiendauer je einmal wiederholt werden.
  2. Negativ beurteilte Prüfungen dürfen dreimal wiederholt werden. Die dritte Wiederholung einer Prüfung ist kommissionell abzuhalten, wenn die Prüfung in Form eines einzigen Prüfungsvorganges durchgeführt wird. Bei Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem zentralen künstlerischen Fach ist bereits die zweite Wiederholung kommissionell abzuhalten.
    Kommissionelle Gesamtprüfungen müssen zur Gänze wiederholt werden, wenn mehr als ein Fach negativ beurteilt wurde. Sonst beschränkt sich die Wiederholung auf das negativ beurteilte Fach.
Was passiert, wenn ich den Studienbeitrag nicht bezahle ?
Werden meine bereits absolvierten Prüfungen dadurch ungültig? Nein. Die während aktueller Zulassung absolvierten Prüfungen behalten ihre Gültigkeit.
Wenn Sie allerdings Ihren Studienbeitrag nicht bezahlen, kommt eine Fortsetzungsmeldung nicht zustande. Prüfungen, die außerhalb des Wirkungsbereiches einer Fortsetzungsmeldung abgelegt werden, und Beurteilungen wissenschaftlicher Arbeiten, die außerhalb des Wirkungsbereiches einer Fortsetzungsmeldung erfolgten, sind absolut nichtig.
Eine Anrechnung auf die Gesamtzahl der Wiederholungen erfolgt nicht.
Achtung: Bei Wiederaufnahme nach unterbrochener Fortsetzungsmeldung beginnen Sie mit dem zu dieser Zeit aktuellen (allenfalls neuen) Curriculum.
Mitbelegen von Lehrveranstaltungen
In jedem Semester, in dem Sie beabsichtigen, an einer anderen Universität als jener der Zulassung im Rahmen Ihres Studiums Lehrveranstaltungen zu besuchen oder Prüfungen abzulegen, ist an der betreffenden Universität eine Mitbelegung vorzunehmen.
Die erstmalige Mitbelegung haben Sie im Rahmen der allgemeinen Zulassungsfrist (und Nachfrist) persönlich zu melden. Der Ausweis für Studierende, das aktuelle Studienblatt jener Universität, zu deren Studium Sie mitbelegen wollen, sowie eine Studienbestätigung, sind vorzulegen. In den folgenden Semestern ist die Mitbelegung jeweils in der allgemeinen Zulassungsfrist bzw. Nachfrist falls gewünscht wieder zu beantragen.
Eine Mitbelegung setzt den Nachweis der bereits erfolgten Meldung der Fortsetzung des Studiums im betreffenden Semester an der Universität der Zulassung voraus.
Was ist ein individuelles Studium? Was müssen Sie beachten?
  1. Was ist ein individuelles Studium?
    Das individuelle Studium (IS), ehemals Studium irregulare, bietet Studierenden die Möglichkeit, ein Studium ihren persönlichen Interessen entsprechend zusammenzustellen. Auf diese Weise kann das herkömmliche Studienangebot erweitert und damit auch den sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes Rechnung getragen werden.
    Bisher war es nur möglich, individuelle Diplomstudien bewilligen zu lassen - seit 1.1.2004 ist dies auch für individuelle Bachelor- und Masterstudien möglich.
  2. Was müssen Sie dabei beachten?
    Die Erstellung eines Qualifikationsprofils ist für die Studierenden bei der Antragstellung für die Bewilligung eines IS verbindlich. Ein Qualifikationsprofil enthält die Beschreibung der Qualifikationen, welche Sie im Verlauf des Studiums erwerben wollen sowie die potentiellen beruflichen Verwendungsmöglichkeiten.
    Der Antrag wird daraufhin überprüft, ob das zusammengestellte Studium vergleichbaren regulären Studien in Hinsicht auf den Arbeitsaufwand gleichwertig ist, und ob das Qualifikationsprofil einsichtig ist. Außerdem sollte die Zusammensetzung der Fächer wissenschaftlich wie künstlerisch sinnvoll sein.
    Bei der Festlegung Ihres Curriculums wählen Sie aus dem bestehenden Lehrangebot (dh. IS können nur aus fix eingerichteten Studienrichtungen heraus zusammengestellt werden). Sobald das IS genehmigt wurde, ist das Curriculum ebenso verbindlich wie bei einem regulären Studium und allfällige Änderungen müssen zusätzlich genehmigt werden.
    Es wird empfohlen, anhand der Studienpläne jener Diplom-, Bachelor- und Masterstudien, aus denen Teile kombiniert werden sollen, ein Studienkonzept für das IS zu erarbeiten und dieses mit der/dem jeweiligen Vorsitzenden der Curricularkommissionen zu besprechen. Ebenso ist es empfehlenswert, sich bei diesem/dieser zu erkundigen, ob bereits das selbe oder ein ähnliches IS genehmigt wurde, das als Beispiel dienen könnte.
  3. Was muss der Antrag enthalten?
    Der Antrag auf Zulassung zu einem IS muss die Bezeichnung des Studiums, ein Curriculum einschließlich Qualifikationsprofil, den Umfang in ECTS-Anrechnungspunkten und wenn das Studium an mehreren Universitäten durchgeführt werden soll, die Zuordnung der Fächer zu den beteiligten Universitäten.
  4. Wie beantragen Sie die Zulassung?
    Studierende, die um Zulassung zu einem IS ansuchen möchten, sollten bereits zum Fach, auf dem der Schwerpunkt ihres künftigen Studiums liegt, zugelassen sein. Dies stellt allerdings kein Muss dar.
    Auch wenn die vorangehende Zulassung zum Kernfach des künftigen IS den Vorteil der Anrechnungsmöglichkeit mit sich bringt, ist sie keine zwingende Voraussetzung (die Zulassung zu einem IS gilt für Familien- und Studienbeihilfe nicht als Studienwechsel, wenn sämtliche Lehrveranstaltungen aus dem vorangehenden Studium für den Studienplan anrechenbar sind). Einzureichen ist der Antrag im Studien- und Prüfungsmanagement (Makartplatz 5, 3. Stock oder im Servicepoint, Mirabellplatz 1, EG 004) oder schriftlich an die Universität Mozarteum Salzburg, Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg.
    Die Einreichung des Antrages ist jederzeit möglich (also auch außerhalb der Zulassungsfrist), die Zulassung zum IS aber erst nach der Genehmigung und nur innerhalb der vorgesehenen Zulassungsfristen möglich. Beachten Sie, dass durch die verpflichtende Anhörung der Vorsitzenden der involvierten Curricularkommissionen das Genehmigungsverfahren längere Zeit in Anspruch nehmen kann.
Das IS ist von der Studiendirektorin/vom Studiendirektor (für die Organisation zuständigem Organ) bescheidmäßig zu genehmigen, wenn das beantragte Studium einem facheinschlägigen Studium gleichwertig ist.
Universitätsübergreifende IS (Verbindung von Studienrichtungen verschiedener Universitäten zu einem IS): Der Antrag ist bei jener Universität zu stellen, an der der Schwerpunkt des Studiums liegt. An der/den anderen Universität/en ist die Meldung als MitbelegerIn erforderlich.

 

 

 

 

FAQ - III. Studienabschluss, Exmatrikulation, Sponsion und Promotion

Wie melde ich mich von der Universität ab?
Sie kommen mit Ihrer Studentencard und dem ausgefüllten Abmeldeformular in den Studien- und Prüfungsbereich und melden sich von der Universität ab. Anlässlich der Abmeldung erhalten Sie eine Abgangsbescheinigung, die alle positiv abgelegten Prüfungen enthält.
Wann finden die akademischen Feiern statt? Wie melde ich mich zur Sponsion oder Promotion an?
Nach Abschluss des Studiums erhalten Sie das Abschlusszeugnis (Bachelor-/Master-/Diplom-/Rigorosenzeugnis) sowie den Bescheid über die Verleihung des akademischen Grades (Bachelor of Arts, Master of Arts bzw. Magister/Magistra der Künste, Doktor/Doktorin der Philosophie bzw. PhD). 
Akademische Feiern finden einmal pro Semester statt. Für die Feier im November oder Dezember ist Anmeldeschluss Anfang November, für die Feier im Mai oder Juni ist Anmeldeschluss Anfang Mai. Promotionen finden je nach Bedarf statt.
Das Anmeldeformular zur akademischen Feier sowie der Einzahlungsbeleg über € 10,- für die Sponsions-/Promotionsmappe ist im Studien- und Prüfungsmanagement einzureichen.
Bankverbindung: Bank Austria Creditanstalt, BLZ: 12000, Kontonummer: 09953258200, Empfänger: Universität Mozarteum Salzburg, Verwendungszweck: Sponsions-/Promotionsmappe
Nächster Termin für Sponsion und Promotion

 

 

 

 

FAQ - IV. Nostrifikation

Wer kann die Nostrifizierung ausländischer akademischer Grade und Studienabschlüsse beantragen?
Nostrifizierung ist die Anerkennung eines an einer anerkannten ausländischen Hochschule erworbenen Studienabschlusses als Abschluss eines inländischen ordentlichen Studiums. Der Antrag ist an einer inländischen Universität einzubringen, an der das entsprechende inländische Studium eingerichtet ist. Die Antragstellung setzt den Nachweis voraus, dass die Nostrifizierung zwingend für die Berufsausübung oder die Fortsetzung der Ausbildung der Antragstellerin oder des Antragstellers in Österreich erforderlich ist.
Das bedeutet, dass ein Nostrifizierungsantrag nur dann zulässig ist, wenn
  • die Ausübung eines Berufes bzw. einer Tätigkeit zwingend an den Besitz eines österreichischen akademischen Grades bzw. Studienabschlusses gebunden ist, das heißt ohne erfolgte Nostrifizierung nicht möglich ist (dies kann durch Gesetz oder Verordnung - sogenannte "reglementierte Berufe"; z. B. Zivilingenieure/-innen, Lehrer/-innen an höheren Schulen, bestimmte Gewerbe - oder in internen generellen Unternehmensrichtlinien verbindlich festgelegt sein); und
  • die Berechtigung zur unmittelbaren Ausübung dieses Berufes bzw. dieser Tätigkeit nicht ohnehin aufgrund EU-rechtlicher Vorschriften besteht.
Siehe auch Antragsformular mit weiteren Erläuterungen – PDF-Datei
Bei Fragen melden Sie sich im Studien- und Prüfungsbereich bei Herrn Robert Schiller Tel.: 0662/6198/3310 robert.schiller@moz.ac.at
Kann ich jeden Studienabschluss an der Universität Mozarteum Salzburg nostrifizieren lassen?
Nein. Ansuchen um Nostrifizierung können nur dort eingereicht werden, wo das entsprechende Studium angeboten wird. Im Falle von Fachhochschulabschlüssen ist der Fachhochschulrat für die Nostrifizierungen zuständig.

 

 

 

 

FAQ - V. Instrumental-/Gesangspädagogik
Informationen zu häufig gestellten Fragen

Stand: Jänner 2014
Allgemeine Informationen zum Studium an der Universität Mozarteum
Antworten auf allgemeine das Studium an der Universität Mozarteum betreffende Fragen finden Sie auf der Homepage der Universität Mozarteum unter:
www.uni-mozarteum.at/de/studium/faqs.php
Informationen zum IGP-Curriculum
Das Curriculum IGP ist über die Homepage der Universität Mozarteum zugänglich:
https://www.uni-mozarteum.at/apps/hp/sr/sr_doc.php?nr=476
Ausdrucke des Curriculums sind im Studien- und Prüfungsmanagement erhältlich.
Informationen zur Zulassungsprüfung in das IGP-Bachelorstudium
  • Zur Zulassungsprüfung im ZKF ist ein tabellarischer Lebenslauf, sowie ein Motivationsschreiben mitzubringen.
  • Die Prüfungsanforderungen sind dem Curriculum IGP zu entnehmen (Homepage der Universität Mozarteum, https://www.uni-mozarteum.at/apps/hp/sr/sr_doc.php?nr=476
  • Zulassungsprüfung in das IGP-Bachelorstudium für KandidatInnen, die sich an der Universität Mozarteum in einem Konzertfachstudium (Bachelor oder Master) befinden:
    Die KandidatInnen haben für die Zulassungsprüfung im ZKF zwei selbst gewählte Werke bzw. drei selbst gewählte Lieder oder Arien vorzubereiten. Die Zulassungsprüfungen in Theorie und Klavier entfallen, gegebenenfalls ist jedoch das Deutsch-Niveau B1 mittels Prüfung oder Zeugnis nachzuweisen (entweder Zeugnis des Goethe-Instituts oder Österreichisches Sprachdiplom Deutsch, nicht älter als 2 Jahre ).
    Sofern die Aufnahme nach IGP erfolgt, werden der Unterricht aus dem ZKF sowie Zeugnisse aus Lehrveranstaltungen, die sich im Curriculum IGP mit jenen des absolvierten Konzertfachstudiums decken, anerkannt. Ein entsprechender Antrag ist umgehend nach der Zulassung im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
    Gemäß Standpunkt des Rektorats wird eine Aufnahme nur dann erfolgen, wenn im Konzertfach bereits absolvierter ZKF-Unterricht und Solokorrepetition für IGP überschrieben werden und damit die Unterrichtszeit in diesen Fächern nicht studiengebunden verlängert wird. Sämtliche anderen Lehrveranstaltungen des Curriculums sind zu absolvieren.
    Die Einstufung in das ZKF erfolgt in das Semester des Konzertfachstudiums. Trotz des dadurch verkürzten ZKF-Unterrichts kann das IGP-Studium regulär absolviert werden, da der Konzertfachabschluss für den künstlerischen Prüfungsteil der IGP-Abschlussprüfung (BA, MA) anerkannt werden kann (s. unten).
    Durch die Anerkennung des ZKF-Unterrichts sowie der ergänzenden Lehrveranstaltungen aus dem Konzertfachstudium beträgt die Studiendauer max. 8 Semester, eine Verlängerung des Studiums ist nicht möglich. KandidatInnen, die beabsichtigen, IGP in 6 Semestern abzuschließen und den Schwerpunkt 2. Instrument
    (6 Semester) zu wählen, müssen im Rahmen ihrer Zulassungsprüfung zugleich die Zulassungsprüfung in das 2. Instrument absolvieren, um einen rechtzeitigen Abschluss ihres Studiums sicherzustellen.
  • Zulassungsprüfung in das IGP-Bachelorstudium für KandidatInnen mit bereits abgeschlossenem Konzertfach (BA,MA) an der Universität Mozarteum:
    Im Falle eines Konzertfachabschlusses (BA, MA) an der Universität Mozarteum, der nicht länger als 3 Studienjahre zurückliegt, haben die KandidatInnen für die Zulassungsprüfung im ZKF zwei selbst gewählte Werke bzw. drei selbst gewählte Lieder oder Arien vorzubereiten. Die Zulassungsprüfungen in Theorie und Klavier entfallen, gegebenenfalls ist jedoch das Deutsch-Niveau B1 mittels Prüfung oder Zeugnis nachzuweisen (entweder Zeugnis des Goethe-Instituts oder Österreichisches Sprachdiplom Deutsch, nicht älter als 2 Jahre).
    Liegt der Konzertfachabschluss länger als 3 Studienjahre zurück, ist die gesamte Zulassungsprüfung zu absolvieren.
    Sofern die Aufnahme nach IGP erfolgt, werden der Unterricht aus dem ZKF sowie Zeugnisse aus Lehrveranstaltungen, die sich im Curriculum IGP mit jenen des absolvierten Konzertfachstudiums decken, auf Antrag anerkannt. Dieser ist umgehend nach der Zulassung im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
    Gemäß Standpunkt des Rektorats wird eine Aufnahme nur dann erfolgen, wenn der im Konzertfach bereits absolvierte ZKF-Unterricht sowie Solokorrepetition für IGP überschrieben wird und damit keine Verlängerung dieses Unterrichts stattfindet. Demzufolge erhalten Studierende mit einem bereits abgeschlossenen Konzertfachstudium keinen weiteren Unterricht im ZKF.
    Die Anerkennung eines Konzertfachabschlusses für den künstlerischen Prüfungsteil der Bachelor- bzw. Masterprüfung ist möglich (s. unten). Möchte jedoch ein/e Studierende/r mit Konzertfachabschluss den künstlerischen Prüfungsteil der Bachelor- bzw. Masterprüfung absolvieren, um z.B. ihre/seine Note aus dem Konzertfach zu verbessern, besteht die Möglichkeit, beim Vizerektorat für Lehre als Vorbereitung zur Abschlussprüfung max. 2 weitere Semester Unterricht in ZKF (ZKF 07/08) und Solokorrepetition (03/04) zu beantragen, im Falle eines abgeschlossenen Konzertfach-Masterstudiums max. 1 Semester (ZKF 08 bzw. 12, Solokorrepetition 04 bzw. 08). Die Genehmigung erfolgt jedoch nur nach Maßgabe der Unterrichtskapazitäten.
    Durch die Anerkennung des ZKF-Unterrichts sowie der ergänzenden Lehrveranstaltungen aus dem Konzertfachstudium beträgt die Studiendauer max. 8 Semester, eine Verlängerung des Studiums ist nicht möglich. KandidatInnen, die beabsichtigen, IGP in 6 Semestern abzuschließen und den Schwerpunkt 2. Instrument
    (6 Semester) zu wählen, müssen im Rahmen ihrer Zulassungsprüfung zugleich die Zulassungsprüfung in das 2. Instrument absolvieren, um einen rechtzeitigen Abschluss ihres Studiums sicherzustellen.
  • Zulassungsprüfung in das IGP-Bachelorstudium für KandidatInnen mit abgeschlossenem Konzertfach an einer externen Bildungseinrichtung:
    Im Falle des Konzertfachabschlusses an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung ist die gesamte Zulassungsprüfung abzulegen.
    Sofern die Aufnahme nach IGP erfolgt, werden der Unterricht aus dem ZKF sowie Zeugnisse aus Lehrveranstaltungen, die sich im Curriculum IGP mit jenen des absolvierten Konzertfachstudiums decken, anerkannt. Ein entsprechender Antrag ist umgehend nach der Zulassung im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
    Gemäß Standpunkt des Rektorats wird eine Aufnahme nur dann erfolgen, wenn der im Konzertfach bereits absolvierte ZKF-Unterricht sowie Solokorrepetition für IGP überschrieben wird und damit keine Verlängerung dieses Unterrichts stattfindet. Demzufolge erhalten Studierende mit einem bereits abgeschlossenen Konzertfachstudium keinen weiteren Unterricht im ZKF.
    Die Anerkennung eines Konzertfachabschlusses für den künstlerischen Prüfungsteil der Bachelor- bzw. Masterprüfung ist möglich, sofern die Gleichwertigkeit der Prüfungen gegeben ist (s. unten). Möchte jedoch ein/e Studierende/r mit Konzertfachabschluss den künstlerischen Prüfungsteil der Bachelor- bzw. Masterprüfung absolvieren, um z.B. ihre/seine Note aus dem Konzertfach zu verbessern, besteht die Möglichkeit, beim Vizerektorat für Lehre als Vorbereitung zur Abschlussprüfung max. 2 weitere Semester Unterricht in ZKF (ZKF 07/08) und Solokorrepetition (03/04) zu beantragen, im Falle eines abgeschlossenen Konzertfach-Masterstudiums max. 1 Semester (ZKF 08, Solokorrepetition 04). Die Genehmigung erfolgt jedoch nur nach Maßgabe der Unterrichtskapazitäten.
    Durch die Anerkennung des ZKF-Unterrichts sowie der ergänzenden Lehrveranstaltungen aus dem Konzertfachstudium beträgt die Studiendauer max. 8 Semester, eine Verlängerung des Studiums ist nicht möglich. KandidatInnen,
    die beabsichtigen, IGP in 6 Semestern abzuschließen und den Schwerpunkt 2. Instrument (6 Semester) zu wählen, müssen im Rahmen ihrer Zulassungsprüfung zugleich die Zulassungsprüfung in das 2. Instrument absolvieren, um einen rechtzeitigen Abschluss ihres Studiums sicherzustellen.
  • Studierende oder AbsolventInnen von Musikerziehung bzw. Instrumental-Musikerziehung (A1, A2) möchten in ein IGP-Studium desselben Hauptfachs eintreten (z.B. A2/1.Instrument Violine → IGP Violine):
    Es ist eine Zulassungsprüfung im ZKF erforderlich, jedoch keine Prüfung in Theorie und Klavier.
    Für BewerberInnen, die A2/1. Instrument bzw. A2/2. Instrument bereits abgeschlossen haben, gilt weiters: Zur Zulassungsprüfung können Stücke aus dem Programm des A2-Abschlusses verwendet werden, die aber nicht mehr zum IGP-Abschluss herangezogen werden dürfen. Im Abschlussprogramm zum IGP-Bachelor dürfen max. 3 Stücke aus dem Programm des A2-Abschlusses aufscheinen.
    Im Falle einer Aufnahme erfolgt eine Einstufung in das ZKF nach folgendem Schlüssel:
    • Studierende in A1/Künstlerischem Hauptfach, die im 5. Semester ihres A1-Studiums die Zulassungsprüfung in das IGP-Studium desselben Hauptfachs bestanden haben, werden in das 1. Semester IGP aufgenommen, allerdings ohne Möglichkeit, das IGP-Studium zu verlängern.
    • Studierende in A2/1. Instrument, die im 7. Semester ihres A2-Studiums die Zulassungsprüfung in das IGP-Studium desselben Hauptfaches bestanden haben, erhalten max. 4 weitere Semester Unterricht im ZKF (=ZKF 05-08), Studierende im 5. Semester max. 6 Semester (=ZKF 03-08), in beiden Fällen ohne Verlängerungsmöglichkeit. Die Prüfungskommissionen sind angehalten, die Zulassungsprüfung unter dieser Voraussetzung zu beurteilen. Ein Antrag auf Anerkennung ist umgehend nach der Zulassung im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
    • Studierende in A2/2. Instrument, die im 7. Semester ihres A2-Studiums die Zulassungsprüfung in das IGP-Studium desselben Hauptfaches bestanden haben, erhalten max. 6 weitere Semester Unterricht im ZKF (=ZKF 04-08, ohne Verlängerungsmöglichkeit). Die Prüfungskommissionen sind angehalten, die Zulassungsprüfung unter dieser Voraussetzung zu beurteilen. Ein Antrag auf Anerkennung ist umgehend nach der Zulassung im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
    • Studierende ab dem 5. Semester A2/2. Instrument können in das 1. Semester IGP eintreten, allerdings ohne Möglichkeit, das IGP-Studium zu verlängern.
    • AbsolventInnen von A1/Künstlerischem Hauptfach, die die Zulassungsprüfung in das IGP-Studium desselben Hauptfaches bestanden haben, erhalten max. 6 weitere Semester Unterricht im ZKF (= ZKF 04-08, ohne Verlängerungsmöglichkeit). Die Prüfungskommissionen sind angehalten, die Zulassungsprüfung unter dieser Voraussetzung zu beurteilen. Ein Antrag auf Anerkennung ist umgehend nach der Zulassung im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
    • AbsolventInnen von A2/1. Instrument, die die Zulassungsprüfung in das IGP-Studium desselben Hauptfaches bestanden haben, erhalten max. 2 weitere Semester Unterricht im ZKF (= ZKF 07/08, ohne Verlängerungsmöglichkeit). Die Prüfungskommissionen sind angehalten, die Zulassungsprüfung unter dieser Voraussetzung zu beurteilen. Ein Antrag auf Anerkennung ist umgehend nach der Zulassung im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
    • AbsolventInnen von A2/2. Instrument, die die Zulassungsprüfung in das IGP-Studium desselben Hauptfaches bestanden haben, erhalten max. 4 weitere Semester Unterricht im ZKF (= ZKF 05-08, ohne Verlängerungsmöglichkeit). Die Prüfungskommissionen sind angehalten, die Zulassungsprüfung unter dieser Voraussetzung zu beurteilen. Ein Antrag auf Anerkennung ist umgehend nach der Zulassung im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
    • Anerkennung von pädagogischen Fächern bei Parallelstudien A1/A2 und IGP: Aufgrund unterschiedlicher Studienprofile werden bei Parallelstudien von IGP und A1/A2 die pädagogischen Fächer der jeweils anderen Studienrichtung nicht anerkannt.
      Ausnahme: Bei Studierenden, die sich im Sommersemester 2013 im 6., 7. oder 8. Semester ihres IGP-Studiums befunden haben, wird dem Antrag auf Anerkennung der LV "Historische und systematische Musikpädagogik" für "Musikpädagogische Grundlagen" noch stattgegeben. Alle anderen Studierenden müssen die im Studienplan ausgewiesene LV "Musikpädagogische Grundlagen" zusätzlich belegen, auch wenn sie im Laufe ihres Musikpädagogik-Studiums, "Historische und systematische Musikpädagogik" bereits absolviert haben.
Informationen zur Anmeldung und Absolvierung von Lehrveranstaltungen
  • Die Anmeldung zu den einzelnen Lehrveranstaltungen erfolgt grundsätzlich über MozOnline.
  • Prüfungen über Lehrveranstaltungen und schriftliche Arbeiten im Rahmen von Lehrveranstaltungen sind spätestens bis zum Ende des nachfolgenden Semesters abzuschließen.
  • Studieneingangsphase (SEP): Zur Studieneingangsphase (SEP) zählen ausgewählte Lehrveranstaltungen, die im 1. und 2. Semester zu absolvieren sind. Erst nach dem Abschluss der SEP kann die Lehrveranstaltung Zentrales Künstlerisches Fach (ZKF) 03 belegt werden. Im Einzelnen sind die Lehrveranstaltungen der SEP im Curriculum IGP 2010, Abschnitt Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums, angeführt.
  • Die Belegung der Lehrveranstaltungen „Lehrpraxis“ ist in vielen Fällen erst nach Absolvierung von „Didaktik des ZKF 1 und 2“, also im 3. einrechenbaren Semester, sinnvoll. Bitte folgen Sie dem Ratschlag der zuständigen LehrveranstaltungsleiterInnen.
  • Freie Wahlfächer: Sämtliche Fächer im Lehrveranstaltungsangebot der Universität Mozarteum, die nicht im Modus „Künstlerischer Einzelunterricht“ geführt werden, sowie Lehrveranstaltungen anderer Universitäten, sofern sie jeweils sinnfällig zur Ergänzung der Ausbildung in IGP dienen, können als Freies Wahlfach absolviert werden.
  • Alle Studierenden im IGP-Bachelorstudium haben laut Curriculum nach 4 Semestern eine kommissionelle Leistungsüberprüfung im Zentralen Künstlerischen Fach (ZKF) zu absolvieren.
  • Studierende, deren ZKF nicht Klavier oder Cembalo ist, haben nach 6 Semestern Pflichtfach Klavier eine kommissionelle Leistungsüberprüfung zu absolvieren.
Informationen zur Anerkennung von Vorstudien
  • Zeugnisse aus anderen Studien können angerechnet werden, sofern sie den inhaltlichen und zeitlichen Vorgaben des Curriculums IGP entsprechen.
    Formulare zu Anträgen um Anerkennung von bereits absolvierten Lehrveranstaltungen erhalten Sie bei Frau Mag. Katrin Rudek (Studien- und Prüfungsmanagement, Makartplatz 5, Tel. 6198-2100) bzw. im Sekretariat der Abteilung Musikpädagogik in Innsbruck, (Innrain 15, Tel. 0512-560319-3130 oder 3131). Der Antrag ist ebendort vollständig ausgefüllt abzugeben. Nach Prüfung des Antrags werden die entsprechenden Bescheide ausgestellt.
  • Wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus anderen Studien können aufgrund der Novelle des Universitätsgesetzes 2009 nicht anerkannt werden.
  • Eigenständiger Unterricht an einer öffentlichen Musikschule kann nicht für Unterrichts- bzw. Hospitationspraktikum anerkannt werden.
  • An der Universität Mozarteum abgeschlossenes Klavier Pflichtfach aus dem Konzertfachstudium im Ausmaß von 4 Wochenstunden wird für IGP Klavier Pflichtfach 1-6 samt Abschlussprüfung anerkannt.
Informationen zum Schwerpunkt
  • Der gewünschte Schwerpunkt ist vor Beginn des dritten Semesters bei Herrn Mag. Eckart Moser (Referat für Lehrmanagement, Tel. 6198-3220, Sprechzeiten am Servicepoint) bzw. für Innsbruck im Sekretariat der Abteilung für Musikpädagogik in Innsbruck, Innrain 15, Tel. 0512-560319-3131 – bitte Termine beachten) bekannt zu geben.
  • Bei Wahl des Schwerpunktes „Zweites Instrument“ ist sowohl eine Eignungsprüfung als auch eine kommissionelle Abschlussprüfung zu absolvieren.
  • Es ist möglich, mehrere Schwerpunkte zu wählen, nicht jedoch mehrere Schwerpunkte „Zweites Instrument“.
Vorziehen von Lehrveranstaltungen
  • Ein Vorziehen von Lehrveranstaltungen des Masterstudiums IGP in das Bachelorstudium IGP ist nur unter der Voraussetzung möglich, dass
    1. in der Lehrveranstaltung mehr Kapazität verfügbar ist als von Studierenden aus dem Masterstudium IGP beansprucht wird;
    2. das Einverständnis des Vizerektorats für Lehre vorliegt;
    3. die betreffenden Lehrenden mit der Teilnahme von Studierenden aus dem    Bachelorstudium einverstanden sind.
  • Ausgenommen von dieser Regel sind die Lehrveranstaltungen (zuvor genannt die durchlaufende Nummer im Curriculum)
    • 115 Zentrales Künstlerisches Fach (ZKF) 9–12,
    • 116 Didaktisches Seminar für MusikpädagogInnen 1, 2,
    • 117 Didaktik des ZKF 5, 6,
    • 121 Musikgeschichtliches Seminar,
    • 122 Geschichte und Hintergrund der alpenländischen Volksmusik 1, 2,
    • 129 Solokorrepetition 5–8,
    • 130 Korrepetitionspraxis 5–8,
    • 131 Ensemblespiel Volksmusik 5–7,
    • 132 Ensemblespiel „Cross over“ 3.
    Diese Lehrveranstaltungen sind für Studierende des Bachelorstudiums auch als Freies Wahlfach gesperrt, da die vorauszusetzende Vorbildung erst mit dem Abschluss des Bachelorstudiums dokumentiert ist.
Informationen zu Bachelorarbeiten
  • Für jedes einzelne IGP-Studium sind 2 Bachelorarbeiten zu verfassen.
  • Die Themen der beiden Bachelorarbeiten sind aus den Bereichen Musikpädagogik, Theorie der Musik, Musikgeschichte oder Musikwissenschaft zu wählen.
  • Es wird dringend empfohlen, die erste Bachelorarbeit bereits während des 5./6. Semesters zu verfassen, die zweite während des 7./8. Semesters.
  • Die beiden Bachelorarbeiten müssen von 2 verschiedenen von der Studiendirektorin berechtigten BetreuerInnen betreut werden. Beide BetreuerInnen müssen vom selben Standort des absolvierten Studiums stammen, d.h. es ist nicht möglich, eine/n BetreuerIn von einem anderen Standort zu wählen.
  • In einer Bachelorarbeit wird die wissenschaftliche Durchführung in Sprache, Inhalt und Arbeitstechnik erwartet. Der zu veranschlagende Umfang liegt zwischen 15 und 20 Seiten Text (ohne Notenbeispiele, Illustrationen), geschrieben mit Times New Roman oder Arial in 12-Punkt-Schriftgröße mit 1½-zeiligem Abstand, alle Ränder 2,5 cm. Arbeiten mit einer Länge von mehr als 30 Seiten Text werden nicht angenommen.
    Die Abteilung für Musikwissenschaft hat einen Leitfaden zur Gestaltung von Bachelorarbeiten vorgelegt (http://www.moz.ac.at/department.php?o=14014).
  • Abgabe der Bachelorarbeiten:
    Die fertigen Bachelorarbeiten sind so zeitgerecht bei den BetreuerInnen abzugeben, dass diesen 4 Wochen für die Beurteilung zur Verfügung stehen. Beide fest gebundenen Arbeiten (nicht spiralisiert oder geschient) sowie die Zeugnisse darüber sind spätestens 2 Wochen vor dem Termin der Bachelorprüfung im Sekretariat vorzulegen. Das heißt, dass spätestens 6 Wochen vor dem Termin der Bachelorprüfung der/dem BetreuerIn die fertigen Arbeiten zu übergeben sind.
  • Mündliche Prüfung über eine der beiden Bachelorarbeiten:
    Über das Fachgebiet einer der beiden Bachelorarbeiten ist eine Kommissionelle Prüfung abzulegen. Die/der Studierende wählt dieses Fachgebiet selbst. Die Prüfungszeit beträgt 15 Minuten. Geprüft wird in erster Linie die kommunikative Kompetenz der Kandidatin / des Kandidaten, also das Vermögen sich über die Inhalte der Bachelorarbeit, ihre Grundlagen, ihren Entstehungsprozess und eventuelle Anwendungsfelder ausdrücken zu können.
    Anmeldung:
    • in Salzburg bis spätestens zwei Wochen vor dem ausgeschriebenen Prüfungsterminim Sekretariat der Abteilung Musikpädagogik in Salzburg, Mirabellplatz 1, Raum 2029.
    • in Innsbruck bis spätestens zwei Wochen vor dem ausgeschriebenen Prüfungstermin im Sekretariat der Abteilung Musikpädagogik in Innsbruck, Innrain 15/1, Raum: 1007.
    Die fertige Arbeit, über die die mündliche Prüfung abgelegt wird, ist so zeitgerecht bei der/dem BetreuerIn abzugeben, dass dieser/m 4 Wochen für die Beurteilung zur Verfügung stehen. Ein fest gebundenes Exemplar der Arbeit (nicht spiralisiert oder geschient), die Arbeit als Word- oder PDF-Format und das Zeugnis darüber sind bei der Anmeldung zur Prüfung (spätestens 2 Wochen vor dem ausgeschriebenen Prüfungstermin) im Sekretariat abzugeben. Das heißt, dass spätestens 6 Wochen vor dem Termin der mündlichen Prüfung über die Bachelorarbeit der/dem BetreuerIn die fertige Arbeit zu übergeben ist.
    Da die Prüfung über eine der beiden Bachelorarbeiten nicht ein Prüfungsteil der Bachelorprüfung ist, muss sie nicht im Semester der Bachelorprüfung absolviert werden, sondern kann bereits ab dem 6. Semester abgelegt werden.
  • Prüfungstermine im Studienjahr 2013/14 in Salzburg:
    WS:
    • 31.10.13, 09.00 - 14.00 Uhr (gilt noch für die Nachfrist SS)
    • 10.12.13, 09.00 - 12.00 Uhr
    • 30.01.14, 09.00 - 15.00 Uhr
    SS:
    • 03.04.14, 09.00 - 15.00 Uhr (gilt noch für die Nachfrist WS)
    • 12.06.14, 09.00 - 16.00 Uhr
    • 26.06.14, 09.00 - 15.00 Uhr
Informationen zur Bachelorprüfung
  • Voraussetzungen für ein Antreten zur Bachelorprüfung:
    Voraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorprüfung ist die positive Beurteilung sämtlicher im Curriculum vorgesehenen Lehrveranstaltungsprüfungen einschließlich der Freien Wahlfächer. Bei der Anmeldung zur Bachelorprüfung sind mittels Prüfungspasses Nachweise über alle bis zu diesem Zeitpunkt absolvierten Lehrveranstaltungen (Studienblatt, Studienerfolgsnachweis und gegebenenfalls Anerkennungsbescheide) vorzulegen. Noch fehlende Nachweise sind einschließlich der beiden gebundenen Bachelorarbeiten sowie der Zeugnisse darüber bis spätestens 2 Wochen vor dem Prüfungstermin nachzureichen. Bei den noch ausstehenden Lehrveranstaltungen des laufenden Semesters muss zumindest die Anmeldung in MozOnline aufscheinen. Anmeldeschluss für das Sommersemester ist jeweils der 31. Jänner, für das Wintersemester jeweils der 30. Juni.
  • Alle Prüfungsteile der Bachelorprüfung sind gemäß Curriculum in demselben Semester (incl. Nachfrist) zu absolvieren.
  • Die Bachelorprüfung muss längstens innerhalb von 3 Semestern nach dem letzten ZKF-Unterricht absolviert werden.
  • Studierende mit einem Bachelor-Konzertfachabschluss an der Universität Mozarteum oder einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung möchten die Konzertfach-Abschlussprüfung für den künstlerischen Prüfungsteil der Bachelorprüfung IGP anerkennen lassen:
    Auf Antrag einer/eines Studierenden, die/der an der Universität Mozarteum bzw. einer externen postsekundären Bildungseinrichtung ein einschlägiges Konzertfach-Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen hat, kann die Bachelorprüfung im Konzertfach für Prüfungsteil 1, Prüfung aus dem Zentralen Künstlerischen Fach (ZKF), anerkannt werden, sofern sie gleichwertig mit der im Curriculum vorgeschriebenen Prüfung ist (UG 02, §78). Die Gleichwertigkeit ist von der Studiendirektorin / dem Studiendirektor zu prüfen.
    Der Antrag ist im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
  • Zusammenlegung der Bachelorprüfung Konzertfach und Bachelorprüfung IGP bei Parallelstudien:
    Werden die Konzertfach-und IGP Bachelor bzw. Masterprüfung im selben Semester absolviert (Parallelstudium), können die beiden künstlerischen Prüfungen zusammengelegt werden, wenn 2 Kommissionen auftreten und das Programm dem IGP-Curriculum entspricht. Dies ist bei der Anmeldung zur Prüfung bekanntzugeben und mit den Vorsitzenden der beiden Prüfungskommissionen zu akkordieren. In diesem Fall finden 2 gesonderte Benotungen statt, eine für das Konzertfach und eine für IGP. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Konzertfach-Bachelorabschluss zur Anrechnung für den IGP-Bachelorabschluss einzureichen. Dabei wird die Note des Konzertfach-Abschlusses als Note für den künstlerischen Teil der IGP-Bachelorprüfung übernommen.
Informationen zur Zulassung in das Masterstudium IGP
  • Die Zulassung zum IGP-Masterstudium setzt den Abschluss eines IGP-Bachelorstudiums oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung voraus.
  • Zur Aufnahme des Masterstudiums hat die fristgerechte Anmeldung im Sekretariat der Abteilung für Musikpädagogik an der Universität Mozarteum Salzburg unter Vorlage des Abschlusszeugnisses des Bachelorstudiums bzw. des gleichwertigen Studiums zu erfolgen. Ist zu diesem Zeitpunkt die Vorlage des Abschlusszeugnisses noch nicht möglich, genügt vorübergehend die schriftliche Meldung der Bildungseinrichtung, dass die/der BewerberIn zur Abschlussprüfung angemeldet ist.
  • Absolventinnen und Absolventen des IGP-Bachelorstudiums an der Universität Mozarteum
    Für Kandidatinnen und Kandidaten aus dem nicht-deutschsprachigen Raum ist zur Aufnahme des Masterstudiums in Instrumental- (Gesangs-) Pädagogik im Rahmen einer Ergänzungsprüfung der Nachweis von Deutschkenntnissen nach Niveau B2 (gem. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001) zu erbringen. Werden der zuständigen Kommission entsprechende Zertifikate des Goethe-Instituts oder ein entsprechendes Österreichisches Sprachdiplom Deutsch vorgelegt, die im Lauf der beiden zurückliegenden Jahre erworben wurden, ist zur Prüfung nicht mehr anzutreten.
  • Absolventinnen und Absolventen des IGP-Bachelorstudiums im Rahmen der Kooperation der Universität Mozarteum mit dem Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck und dem Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch:
    Vor Aufnahme des Masterstudiums Instrumental- (Gesangs-) Pädagogik ist gemäß Curriculum zu einem Zuteilungsvorspiel / -vorsingen mit anschließendem Beratungsgespräch anzutreten. Die vorzubereitenden Werke bzw. Stücke sind mit der/dem Vorsitzenden der jeweiligen Prüfungskommission zu vereinbaren.
    Für Kandidatinnen und Kandidaten aus dem nicht-deutschsprachigen Raum ist zur Aufnahme des Masterstudiums in Instrumental- (Gesangs-) Pädagogik im Rahmen einer Ergänzungsprüfung der Nachweis von Deutschkenntnissen nach Niveau B2 (gem. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001) zu erbringen. Werden der zuständigen Kommission entsprechende Zertifikate des Goethe-Instituts oder ein entsprechendes Österreichisches Sprachdiplom Deutsch vorgelegt, die im Lauf der beiden zurückliegenden Jahre erworben wurden, ist zur Prüfung nicht mehr anzutreten.
  • Absolventinnen und Absolventen des IGP-Bachelorstudiums an einer anderen inländischen Musikhochschule oder mit einem gleichwertigen Abschluss an einer anerkannten ausländischen Musikhochschule:
    Für die Aufnahme des Masterstudiums Instrumental- (Gesangs-) Pädagogik sind folgende qualitative Zulassungsbedingungen zu erfüllen: (1) Vortrag eines künstlerischen Programms, das den Prüfungsanforderungen im Zentralen Künstlerischen Fach (ZKF) der Bachelorprüfung in IGP an der Universität Mozarteum entspricht (→ IV.1 Prüfungsordnung, → IV.2 Prüfungsanforderungen, wobei Kammermusikstücke nicht obligat sind). Aus einer vorzulegenden Liste von Stücken entsprechenden Schwierigkeitsgrades ist nach Auswahl der Prüfungskommission 15–20 Minuten lang vorzutragen. (2) Beantwortung von Fragen über eine didaktische Aufbereitung des Prüfungsprogrammes.
    Für Kandidatinnen und Kandidaten aus dem nicht-deutschsprachigen Raum ist zur Aufnahme des Masterstudiums in Instrumental- (Gesangs-) Pädagogik im Rahmen einer Ergänzungsprüfung der Nachweis von Deutschkenntnissen nach Niveau B2 (gem. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001) zu erbringen. Werden der zuständigen Kommission entsprechende Zertifikate des Goethe-Instituts oder ein entsprechendes Österreichisches Sprachdiplom Deutsch vorgelegt, die im Lauf der beiden zurückliegenden Jahre erworben wurden, ist zur Prüfung nicht mehr anzutreten.
    Das Rektorat kann aufgrund der Sichtung der eingereichten Unterlagen durch die Vorsitzende / den Vorsitzenden der Curriculakommission einzelne noch an der Universität Mozarteum zu absolvierende Lehrveranstaltungen aus dem Bachelorstudium nominieren (im Einzelnen kann dies bei entsprechend fehlenden Nachweisen folgende Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums IGP betreffen: Musikpädagogische Grundlagen 1, 2; Lehrverhaltenstraining; Berufsvorbereitendes Praktikum; Didaktik des ZKF 3, 4; Lehrpraxis 3, 4; Grundlagen Neuer Medien 1, 2).
    Weiters wird gegebenenfalls die Nachbringung zweier Bachelorarbeiten vorgeschrieben, um die Gleichwertigkeit des Bachelorabschlusses zu gewährleisten. Die Nachvorschreibung muss innerhalb der ersten 2 Semester erfüllt werden.
  • Eintritt in das Masterstudium zum Sommersemester
    Der Eintritt in das Masterstudium kann zum Sommersemester erfolgen, wenn das IGP-Bachelorstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg im Laufe des Wintersemesters abgeschlossen wurde und einer Zulassung nichts im Wege steht.
    KandidatInnen aus dem nicht-deutschsprachigen Raum haben den Nachweis von Deutschkenntnissen nach Niveau B2 zu erbringen.
Informationen zur Masterarbeit
  • Verfassen einer Masterarbeit:
    Das Thema der Masterarbeit ist einem der im Curriculum festgelegten wissenschaftlichen Prüfungsfächer zu entnehmen, das sind Musikpädagogik, Musikgeschichte bzw. Theorie der Musik. Die Masterarbeit ist bei Lehrenden an der Universität Mozarteum einzureichen, die vom/von der StudiendirektorIn zur Betreuung von wissenschaftlichen Masterarbeiten berechtigt wurden (Liste: https://www.uni-mozarteum.at/apps/hp/sr/sr_doc.php?nr=2038).
    Die Masterarbeit hat wissenschaftlichen Kriterien zu entsprechen, auf eigenständigen Recherchen und methodischer Reflexion zu beruhen. Sie soll ca. 80 Seiten Text (ohne Notenbeispiele, Illustrationen) umfassen, geschrieben mit Times New Roman oder Arial in 12-Punkt-Schriftgröße mit 1½-zeiligem Abstand, alle Ränder 2,5 cm.
    Die Abteilung für Musikwissenschaft hat einen Leitfaden zur Gestaltung von Masterarbeiten vorgelegt (http://www.moz.ac.at/department.php?o=14014).
    Ein Exemplar der Masterarbeit ist zusammen mit dem Zeugnis darüber hart gebunden (zumindest kartoniert) im Sekretariat der Abteilung für Musikpädagogik abzugeben.
  • Abgabe der Masterarbeit:
    Die fertige Masterarbeit ist so zeitgerecht bei der/m BetreuerIn abzugeben, dass dieser/m mindestens 4 Wochen für die Beurteilung zur Verfügung stehen. Die fest gebundene Arbeit sowie das Zeugnis darüber sind spätestens 4 Wochen vor dem Termin der mündlichen Prüfung über das Fachgebiet der Masterarbeit im Sekretariat abzugeben.
    Das heißt, dass gemäß Satzung der Universität Mozarteum spätestens 8 Wochen vor dem Termin der mündlichen Prüfung über das Fachgebiet der Masterarbeit der/dem BetreuerIn die fertigen Arbeiten zu übergeben sind.
Informationen zur Masterprüfung IGP
  • Anmeldungen zur Masterprüfung sind im Servicebereich Lehrmanagement vorzunehmen. Anmeldeschluss für das Sommersemester ist jeweils der 31. Jänner, für das Wintersemester jeweils der 30. Juni.
  • Voraussetzung für ein Antreten zur Masterprüfung ist die positive Beurteilung sämtlicher im Curriculum vorgesehenen Lehrveranstaltungsprüfungen einschließlich der Freien Wahlfächer. Bei der Anmeldung zur Masterprüfung sind mittels Prüfungspasses Nachweise über alle bis zu diesem Zeitpunkt absolvierten Lehrveranstaltungen (Studienblatt, Studienerfolgsnachweis und gegebenenfalls Anerkennungsbescheide) vorzulegen. Noch fehlende Nachweise sind bis spätestens 2 Wochen vor dem Prüfungstermin nachzureichen.
  • Alle Prüfungsteile der Masterprüfung sind gemäß Curriculum in demselben Semester (incl. Nachfrist) zu absolvieren.
  • Die Masterprüfung muss längstens innerhalb von 3 Semestern nach dem letzten ZKF-Unterricht absolviert werden.
  • Studierende mit einem Master-Konzertfachabschluss an der Universität Mozarteum oder einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung möchten die Konzertfach-Abschlussprüfung für den künstlerischen Prüfungsteil der Masterprüfung IGP anerkennen lassen:
    Auf Antrag einer/eines Studierenden, die/der an der Universität Mozarteum bzw. einer externen postsekundären Bildungseinrichtung ein einschlägiges Konzertfach-Masterstudium abgeschlossen hat, kann die Konzertfach-Master-Abschlussprüfung für Prüfungsteil 1, Prüfung aus dem Zentralen Künstlerischen Fach (Interne Prüfung+ Recital) anerkannt werden, sofern sie gleichwertig mit der im Curriculum vorgeschriebenen Prüfung ist (UG 02, §78). Die Gleichwertigkeit ist von der Studiendirektorin / dem Studiendirektor zu prüfen.
    Der Antrag ist im Studien- und Prüfungsmanagement zu stellen.
Informationen für Studierende und AbsolventInnen der Kooperationspartner Tiroler und Vorarlberger Landeskonservatorium
  • Das Studium ist zur Gänze an einem einzigen Studienstandort (Salzburg, Innsbruck oder Feldkirch) zu absolvieren. D.h. es ist nicht möglich, einzelne Fächer oder Bachelor-Arbeiten an einem anderen Standort als dem ZKF-Studienstandort zu absolvieren.
  • Zulassung ins Masterstudium IGP (Zuteilungsvorspiel / - vorsingen)
    Für AbsolventInnen des Bachelorstudiums IGP am Tiroler Landeskonservatorium oder Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch ist gemäß Curriculum ein sog. Zuteilungsvorspiel / -vorsingen erforderlich. Die vorzubereitenden Werke bzw. Stücke sind mit der/dem Vorsitzenden der jeweiligen Prüfungskommission zu vereinbaren.
  • Betreuung von Bachelorarbeiten:
    Beide BetreuerInnen der Bachelorarbeiten müssen vom eigenen Studienstandort stammen, d.h. es ist nicht möglich, Betreuer an einem anderen Studienstandort (Salzburg, Innsbruck, Feldkirch) zu wählen.

 

 

 

 

FAQ - VI. Wissenschaftliches Doktoratsstudium zur Erlangung des akademischen Grades Doctor of Philosophy (PhD)

Soll ich ein Wissenschaftliches Doktoratsstudium beginnen?
Diese Frage ist nur individuell zu beantworten. In der Regel empfiehlt es sich, die Wahl für dieses Studium von mittelfristigen Berufszielen (und der Rolle wissenschaftlicher Tätigkeiten dabei) abhängig zu machen.
Die Mitglieder der Curricularkommission stehen Ihnen für Beratungsgespräche zur Verfügung.
Wo finde ich das Curriculum für das Wissenschaftliche Doktoratsstudium?
Das Curriculum, ein Leitfaden, eine Übersicht zum Studienverlauf sowie weitere Informationen und Downloads finden sich unter www.uni-mozarteum.at/de/ > Studium > Studien > PhD-Studium (Doctor of Philosophy).
Welches Curriculum ist für mich gültig?
Das derzeit gültige Curriculum ist seit Oktober 2016 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ihr Wissenschaftliches Doktoratsstudium mit WS 2016/17 begonnen haben oder aus früheren Curricula-Versionen (2010, 2012) in das Curriculum 2016 übertreten. Dieser Übertritt ist nicht zwingend, bis längstens 30. 11. 2019 kann auch nach den Curricula 2010 bzw. 2012 zu Ende studiert werden. Ein Abschluss nach dem Doktoratsstudium der Philosophie (Mitteilungsblatt der Universität Mozarteum Salzburg, 36. Stück vom 30. 6. 2003) ist noch bis zum 30. 11. 2017 möglich.
In welchen Fächern kann ich eine Dissertation an der Universität Mozarteum Salzburg schreiben?
An der Universität Mozarteum Salzburg kann eine Dissertation in drei Fächern eingereicht werden:
(1.) Musikpädagogik, (2.) Musikwissenschaft sowie (3.) Kunst- bzw. Werkpädagogik – sofern ein Mitglied der Universität Mozarteum Salzburg, das über eine fachlich entsprechende venia docendi verfügt, von der Studiendirektorin / vom Studiendirektor als Betreuerin/Betreuer zugelassen ist.
Eine Liste aller derzeit zugelassenen Betreuerinnen/Betreuer finden Sie unter: www.uni-mozarteum.at/de/> Studium > Studien > PhD-Studium (Doctor of Philosophy) > Betreuung von schriftlichen Arbeiten.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um an der Universität Mozarteum Salzburg ein Wissenschaftliches Doktoratsstudium beginnen zu können?
Es muss sich laut Universitätsgesetz um ein „fachlich in Frage kommendes“ Master- oder Diplomstudium handeln. Das heißt: Musikpädagogik oder Musikwissenschaft können als Dissertationsfächer gewählt werden, wenn mindestens ein musikalisches Grundstudium (mit künstlerischem oder wissenschaftlichem Schwerpunkt) absolviert wurde; Kunst- bzw. Werkpädagogik können als Dissertationsfächer gewählt werden, wenn zumindest ein kunst- bzw. werkpädagogisches Master- oder Diplomstudium absolviert wurde.
Als qualitative Zulassungsbedingung gilt der Nachweis absolvierter Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 10 Semesterwochenstunden (davon 6 mit Seminarcharakter) zu einem der Fächer Musikpädagogik, Musikwissenschaft oder Kunst- und Werkpädagogik.
Erforderlich ist zudem die Beherrschung der deutschen Sprache (Sprachniveau C1 gemäß A Common European Framework of Reference for Languages CEFR 2001 / dt. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001 des Council of Europe). Zur Orientierung helfen der online-Einstufungstest der Goethe-Institute (http://www.goethe.de/cgi-bin/einstufungstest/einstufungstest.pl) sowie die Online-Übungen zum Standard C1 (http://www.goethe.de/lrn/prj/pba/bes/gc1/mat/deindex.htm).
Kann ich an der Universität Mozarteum Salzburg auch ein Künstlerisches Doktoratsstudium beginnen?
Nein. Derzeit ist diese Möglichkeit nicht gegeben.
Wann ist der ideale Zeitpunkt zur Aufnahme des Studiums?
Im Wintersemester. Die im ersten Studienjahr zu absolvierende Lehrveranstaltung Grundlagen zur Erstellung eines Dissertationskonzeptes wird geteilt zu je einer SWSt im Winter- und Sommersemester angeboten. Ein Quereinstieg ist nicht möglich. Bei Studiumsaufnahme im Sommersemester ginge also ein Semester verloren.
Welche Anforderungen erwarten mich im Wissenschaftlichen Doktoratsstudium?
Ein Überblick über den Studienverlauf findet sich unter www.uni-mozarteum.at/de/ > Studium > Studien > PhD-Studium (Doctor of Philosophy). Nähere Informationen sind dem Leitfaden (ebenda), Details dem Curriculum für das Wissenschaftliches Doktoratsstudium (ebenda) zu entnehmen.
Wie finde ich eine Betreuerin / einen Betreuer?
Die Entscheidung, wer eine Dissertation betreut, fällt die Studiendirektorin / der Studiendirektor nach positiver Ablegung des Rigorosums B. Das Antragsformular für diese Zulassung sieht die Möglichkeit eines Vorschlags vor, was nach voriger Absprache mit der ins Auge gefassten Betreuerin / dem ins Auge gefassten Betreuer / dem ins Auge gefassten Betreuendenteam unbedingt genützt werden sollte. Der gewünschte Betreuer / Das gewünschte Betreuendenteam bestätigt dort mit Unterschrift seine Bereitschaft, das Dissertationsprojekt zu betreuen.
Sinnvollerweise nehmen Studierende vor Inskription oder spätestens während des 1. Studienjahres mit möglichen Betreuerinnen/Betreuern Kontakt auf, um zu klären, welche Betreuerin / welcher Betreuer aufgrund ihrer/seiner Kapazität, fachlichen Kompetenzen und Forschungsschwerpunkte in Frage kommt. Eine Liste aller derzeit zugelassenen Betreuerinnen/Betreuer findet sich unter www.uni-mozarteum.at/de/ > Studium > Studien > PhD-Studium (Doctor of Philosophy) > Betreuung von schriftlichen Arbeiten.
Ist meine Betreuerin / mein Betreuer zugleich Gutachter meiner Dissertation?
Ja, mit Ausnahme des Falles, dass dieser aus wichtigen Gründen (z.B. längerfristige Krankheit) nicht zur Verfügung steht. In solchen Ausnahmefällen bestellt die Studiendirektorin / der Studiendirektor einen Ersatzgutachter.
Wer begutachtet meine Dissertation?
Die Entscheidung, wer eine Dissertation begutachtet, fällt die Studiendirektorin / der Studiendirektor nach der Einreichung der Dissertation. Das Curriculum sieht 2 Gutachter vor, wovon (genau) ein Mitglied der Universität Mozarteum Salzburg (= in der Regel die Betreuerin / der Betreuer) und (genau) ein Mitglied einer anderen Universität angehört. Jeder Gutachter muss mit einer dem Thema der Dissertation entsprechenden venia docendi ausgestattet sein.
Kann ich die für die Semester 3–6 vorgesehenen Lehrveranstaltungen bereits in den Semestern 1/2 absolvieren?
Die Lehrveranstaltungen „Seminar aus dem Fach der Dissertation bzw. in thematischem Zusammenhang zur Dissertation“ (zweimal vorgesehen) und „Vorlesung, Vorlesung mit Übung oder Übung aus dem Fach der Dissertation bzw. in thematischem Zusammenhang zur Dissertation“ (einmal vorgesehen) – und nur diese – können bereits vor dem Rigorosum B absolviert werden.
Wann besuche ich das Tutorium?
Nach Absolvierung des Rigorosums B, am besten im darauffolgenden Semester. Das Tutorium ist für alle Studierenden verpflichtend, die ihr Master-/Diplomstudium nicht mit einer wissenschaftlichen Master-/Diplomarbeit abgeschlossen haben. Für alle anderen Studierenden ist es fakultativ, ein Besuch dieser Lehrveranstaltung wird aber empfohlen.
Können Lehrveranstaltungen aus dem Grundstudium im Wissenschaftlichen Doktoratsstudium angerechnet werden?
Nein, mit Ausnahme der VU Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten kann keine Lehrveranstaltung eines Grundstudiums erneut angerechnet werden.
Können Lehrveranstaltungen anderer Universitäten oder Hochschulen im Wissenschaftlichen Doktoratsstudium angerechnet werden?
Ja, außer diese wurden in einem Grundstudium bereits angerechnet. Angerechnet werden können Lehrveranstaltungen, die in einem thematischen Zusammenhang zur Dissertation stehen.
Bis wann muss ich die Anmeldeunterlagen im Studien- und Prüfungsmanagement eingereicht haben?
Innerhalb der Inskriptionsfrist. Ausgenommen sind Anmeldungen mit Zeugnissen, die nicht in einem EU-Staat ausgestellt wurden; in diesem Fall muss die Anmeldung bis zum 1. September für das jeweilige WS) bzw. zum 1. Februar (für das jeweilige SS) erfolgen.
Bis wann ist das Wissenschaftliche Doktoratsstudium abzuschließen?
Derzeit gibt es keine gesetzliche Höchststudiendauer im Doktoratsstudium. Für die Berechnung des Studienbeitrags bzw. des automatischen Erlasses bei EU-Bürgern ist die Regelstudiendauer (6 Semester) zuzüglich zweier Toleranzsemester eine Vorgabe.


Bei weiteren Fragen steht Ihnen die Curricularkommission Wissenschaftliches Doktoratsstudium zu Gesprächen zur Verfügung. Ansprechperson:
ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Hochradner
Vorsitzender der Curricularkommission für das Wissenschaftliche Doktoratsstudium
Universität Mozarteum Salzburg
Mirabellplatz 1 / Zi. 2033
A-5020 Salzburg
Tel. (+43) 662 / 6198 /6320
Mail thomas.hochradner@moz.ac.at
Sprechzeiten in der Vorlesungszeit: MI 9.30–10.30 Uhr und DO 14.00–15.30 Uhr

 

 

 

 

FAQ - VII. Musikerziehung (A1) und Instrumentalmusikerziehung (A2)

 

 

Zulassungsprüfung

 

Allgemeine Angaben siehe unter § 3 Zulassungsprüfung im Curriculum für das Lehramtsstudium (A1 + A2)
Musikerziehung / A1: Seite 4 (§ 3)
Instrumentalmusikerziehung / A2: Seite 15 (§ 3)
Termine, Anforderungen, Anmeldeformulare
Genaue Informationen zu Terminen und Anforderungen, sowie Anmeldeformulare als Druckversion zu den Zulassungsprüfungen an den Abteilungen für Musikpädagogik in Salzburg und Innsbruck finden Sie auf der Homepage des Mozarteums (Rubrik: Studium/Zulassungsprüfung).

 

 

Curriculum / Studienplan

Das aktuelle Curriculum
Das aktuelle Curriculum für das Lehramtsstudium mit den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung (A1 + A2) findet sich auf der Homepage des Mozarteums (Rubrik: Studium/Studienrichtungen).
Informationen zur allgemeinen pädagogischen und schulpraktischen Ausbildung
Regelungen, spezifische Prüfungsbestimmungen, Anrechnungsmodalitäten, Äquivalenzlisten sowie Anerkennung von Studien an Pädagogischen Hochschulen sind im Curriculum ab Seite 21 Anhang: Studienvorschriften für die allgemeine pädagogische und schulpraktische Ausbildung ausgeführt.
ILLB - Salzburg
ILS - Innsbruck
Erläuterung zu § 9 Schwerpunktbildung
Auf Antrag der/des Studierenden kann die Curricularkommission besondere Qualifikationen als Schwerpunkte anerkennen, die im Diplomzeugnis auszuweisen sind.
Über diese Schwerpunktbildungen sollen individuelle Profilbildungen ermöglicht werden, die im Diplomzeugnis als berufsrelevante Zusatzqualifikationen bestätigt werden.
Als Schwerpunkt gilt eine zusätzliche, über das Curriculum hinausgehende, Qualifizierung in einem Fachbereich, die über Vorlage entsprechender Leistungsnachweise bestätigt wird. (Lehrveranstaltungszeugnisse, künstlerisch-praktische Präsentationen...)
Die inhaltlich-thematische Ausrichtung dieser Schwerpunkte kann individuell vorgenommen werden. (Beispiele: Chorleitung, Jazz/Pop, Klassenmusizieren, Tanz und Bewegung...)

 

 

Diplomprüfungen / Diplomarbeit

 

Richtlinien zur 1. und 2. Diplomprüfungen finden sich unter § 4 Prüfungsordnung im Curriculum
Musikerziehung / A1:  Seite 5 (§ 4)
Instrumentalmusikerziehung / A2: Seite 15 (§ 4)
Anforderungen, Fristen, Formulare
Genaue Informationen zu Terminen und Anforderungen, sowie entsprechende Formulare siehe abteilungseigene Homepages:
Salzburger Abteilung für Musikpädagogik  
Abteilung für Musikpädagogik in Innsbruck
Diplomarbeit

 

 

Anrechnungen, weitere Fragen

 

Ansprechpartnerin für Salzburger Studierende:
ao. Univ.-Prof. Dr. Michaela Schwarzbauer (Studienrichtungskoordinator-Stellvertreterin)
michaela.schwarzbauer@moz.ac.at

Ansprechpartner für Innsbrucker Studierende:
Reinhard Blum (Studienrichtungskoordinator)
reinhard.blum@ac.at


Reinhard Blum
Studienrichtungskoordinator
 
Alle personenbezogenen Substantive sind auf dieser FAQListe geschlechtsneutral verwendet.
Gemeint sind also jeweils der Betreuer und die Betreuerin, der Studierende und die Studierende usw.