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Robert Wolff, o.Univ.Prof. Universität Mozarteum, Salzburg (© Juli 2004)

1947 geboren in Wien
1953-1957 Lycée Français de Vienne
1957-1965 Bundesrealgymnasium Wien XV
1958-1964 Konservatorium der Stadt Wien
Nov 1964 Staatliche Lehrbefähigungsprüfung Gitarre mit Auszeichnung
Mai 1965 Matura
1965-1967 Akademie für Musik und darstellende Kunst, Wien
Juni 1967 Konzertreifeprüfung in Gitarre mit Auszeichnung
1965-1969 Chemiestudium an der Universität Wien
1969-1973 Dissertation in Quantenchemie (Spin-Bahn Kopplung in organischen Molekülen) am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Abt. Stahlenchemie in Mülheim/Ruhr, Deutschland
1973 Promotion zum Dr. Phil. (Chemie) an der Universität Wien
1973/74 Lehrer am musisch-pädagogischen Gymnasium in Wien I
1974-1978 Assistent von Robert Brojer bei den Ortenburger Gitarretagen , 1977/78 teilweise Vertretung am Konservatorium der Stadt Wien
1974-1983 Assistent am Institut für theoretische Chemie der Universität Wien (Evolutionstheorie, aufbauend auf den Arbeiten von Manfred Eigen und Peter Schuster)

1981-1987

Lehrbeauftragter für Gitarre und begleitende Fächer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien
1981-1989 Gastprofessor für klassische Gitarre an der Universität Mozarteum Salzburg, Lehrtätigkeit in Innsbruck
1982-1991 Leiter der Osterakademie Innsbruck
1983-1985 Dozent für klassische Gitarre bei den Bregenzer Musiktagen
seit 1988 ordentlicher Universitätsprofessor für klassische Gitarre und Computeranwendung in der Musik an der Universität Mozarteum Salzburg, Lehr- und Forschungstätigkeit in Salzburg und Innsbruck

1990-95

gemeinsam mit Prof. Robert Trappl und Prof. Peter Weibel Konversatorium: Art/ificial Intelligence: Die Beziehung zwischen Kunst und Artificial Intelligence.

1996 Preis der Wirtschaftskammer "Ausgezeichnete Innovation" für Hyperguitar
1993-2003

Turniertanzsport Standarddisziplin, sowohl allgemeine als auch Seniorenklasse bis zur höchsten Leistungsstufe (Sonderklasse)
Über 40 1.-3. Plätze auf nationalen und internationalen Turnieren in beiden Klassen.


Beschreibung der wissenschaftlichen und künslerischen Tätigkeiten (nicht chronologisch)

Während der Studienzeit zahlreiche Auftritte als Bühnengitarrist in Wien (Theater an der Wien, Renaissancetheater, Theater am Liechtenwerd etc.)
Publikationen aus dem Gebiet der Quantenchemie (Semiempirische Computerberechnungsmethoden für Molekülorbitale, Spin-Bahnkopplung.)
Evolutionstheorie (Nichtlineare - auch partielle - Gleichungssysteme, Lösungsansätze mit Hilfe von Integrationsmehtoden am Computer) (Publikationsliste)
Physikalische Messungen spezifischer Spieleigenschaften von Gitarren.
Solokonzerte auf Gitarre und Barockgitarre in Europa, USA und Lateinamerika
Duokonzerte im "Wiener Gitarrenduo" in Europa (mit Martin Rennert)
Kammermusikkonzerte im Duo und Ensemble zusammen mit Violine, Querflöte, Streichquartett, Oboe, Blockflöte
Konzertreihen für Gesang und Gitarre mit ("voice & guitar") mit Ulrike Buchs-Quante in Europa, CD voice & guitar
Platteneinspielungen (Solo und Ensemble) auf Renaissancelaute, Barockgitarre, Theorbe, Gitarre.
Gesamte Einspielung des ersten Buches für Barockgitarre von Robert de Visée.
Computeralgorithmen zur Optimierung der Übetätigkeit.
Konsulent für Apple Computers mit Schwerpunkt auf dem Bereich Musik; Händlerbetreuung in Österreich
Erste multimediale Gitarrenschule auf CD-ROM zusammen mit Michael Langer (Innovationspreis der Wirtschaftskammer Wien 1996)
Erste Internetdidaktik für Gitarre
Lernprogramme für Anfänger auf der Gitarre und am Klavier
Psycho-physiologische Konzepte zur Leistungssteigerung für Instrumentalisten
Betatester für Sibelius.com
Edutainment- und Lernprogramme für den Vorschulbereich

laufende Tätigkeiten:

e-learning-Konzepte und -methoden im Musikschulunterricht
AI- und VR-Methoden im Instrumental-, insbesondere im Gitarrenunterricht
Progarmmierung von Musiksoftware für iPhone und iPad

Neben der Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Universität Mozarteum Seminare für Musiklehrer an Konservatorien, Musikschulen und im Bereich der allgemeinbildenen höheren Schulen.

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