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24.01.2012
Präsentation der Abschlussprojekte
Arbeit an den Abschlussprojekten
Als generelle Anregung dazu: "Beleben" vor allem von Synthesizer-Loops durch automatisierten, sich verändernden Equalizer ("Channel EQ") bzw. ev. auch durch rhtyhmisch mit dem Tempo verkoppelten Delay ("Stereo Delay"). Vor allem wichtig und passend ist das beides, wenn derartige Loops solo laufen (am Anfang oder bei Zwischenteilen/Breaks.
Arbeit an den Abschlussprojekten
EInzeln die Arbeiten kommentiert, Anregungen gegeben etc.
Arbeiten mit Step Sequencern
Detaillierte Vorstellung des Step Sequencers in "Ultrabeat" (Software Instrument in Logic). Abrufen bestehender Patterns, auch durch Triggern von einer Spur aus mit (sehr tiefen) MIDI-Noten.
Erstellen eigener Patterns, Bearbeiten und Kopieren bestehender Patterns, verschiedene Arbeits-, Darstellungs- und Triggermodi.
Anregungen zum Arbeiten mit Loops - Forts.
Zwei Beispielsongs und Beispiele zum Thema Automation, dieses mal auch Automation von Effektparametern, Pan, Bypass (Delay).
Außerdem erste Vorstellung des Step Sequencers in "Ultrabeat" (nächstes mal mehr dazu).
Test zu "Elastic Audio"
Anregungen zum Arbeiten mit Loops generell
Anhand eines kurzen Handouts und einer Beispieldatei einige Möglichkeiten demonstriert, wie man Loops abwechslungsreich in Stücken einsetzen kann. Diesmal vor allem konzentriert auf Breaks am Ende von Abschnitten, die wiederum aus Teilen des zuvor verwendeten Loops entstehen können (Isolieren einzelner Töne/Schläge, Verwenden außerhalb des ursprünglichen Kontextes).
Übung zu "Elastic Audio"
Anhand von zur Verfügung gestellten Audiodateien und einem vorgegebenen Ablauf die wesentlichen Arbeitsschritte praktisch angewendet, die notwendig sind, wenn aus vorhandenen Audiodateien eigene Loops isoliert werden sollen, diese einem Tempo angepasst werden sollen und schließlich "elastisch" gemahct werden sollen (also in Apple Loops umgewnadelt, die sich dann automatisch dem aktuellen Tempo und der Tonart anpassen).
Erzeugen eigener Apple-Loops
(nach Handout)
Nach der zweiten im Handout beschriebenen Methode mit dem "Apple-Loops-Dienstprogramm" normale Audiodateien (die vorher bereits entsprechend in der Länge beschnitten wurden) in Apple-Loops umgewandelt, die dann in jedem Tempo verwendet werden können und bei Definition eines tonalen Zentrums während dieser Bearbeitung später dann auch mit dem Abspielparameter "Transposition" oder der globalen Transpositionsspur transponiert werden können.
Ankündigung Test
Am 28. November findet zu diesem Thema ein (praktischer) Test statt. Nächstes mal (14.11.) gibt es dazu eine Übung, die von der Aufgabenstellung her sehr ähnnlich wie der Test sein wird.
Arbeiten mit eigenen Loops
(Fortsetzung vom letzten mal)
Besonderheit bei Loops mit Auftakten: Es gibt einen Ankerpunkt, der im Wellenform-Editor mit der Maus zu jener Position gezogen wird, an der sich die 1 befindet. Ab dann rastet beim Bewegen der Region im Arrangierbereich immer diese markierte Stelle an der eins ein.
Unrund laufende Loops können mit der "Flex"-Funktionalität zeitlich korrigiert werden (dazu auch ein Handout ausgegeben). Das trifft nicht nur auf Loops, sondern auf alle Audiodateien zu, deren Timing bearbeitet werden muss. Das führt sogar so weit, dass Audioregionen wie MIDI-Regionen quantisiert werden können. Wie gut das funktioniert, hängt allerdings im Einzelfall immer auch von der konkreten Audioregion ab - nicht jede Datei eigenet sich dafür gleich gut.
Erstellen eigener Loops
(nach Handout, mit praktischen Beispielen).
Isolieren eines geeigneten Abschnitts aus einer Audiodatei, Sichern als eigenständige Datei.
Anpassen des Song-Tempos an den Loop.
Anpassen von Loops an das Songtempo mittels Time-Stretching.
Verwenden von "AppleLoops" in Logic (dazu Handout).
Mangels Teilnehmern noch kein Unterricht.