[i]
Vgl.
verschiedene Beiträge in:
Buschkühle,
Carl-Peter (Hrsg.): Perspektiven künstlerischer Bildung – Texte
zum Symposium
Künstlerische Bildung und die Schule
der
Zukunft, Salon Verlag Köln 2003
[ii]
z.B. die biografischen
Ansätze in: Blohm, Manfred (Hrsg.): Berührungen &
Verflechtungen –
Biografische Spuren in ästhetischen Prozessen, Salon Verlag
Köln 2002
[iii]
Wenn Schülerinnen und
Schüler als Kunden gesehen werden und sich als solche verstehen,
verändert sich
das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler, die
Schülerinnen und Schüler fragen
Bildung nach, die die Schule anbietet.
[iv]
Was Richtlinien und
Lehrpläne in der Regel tun und in Zukunft noch mehr tun werden,
wenn sie sich
noch mehr an den Anforderungen der PISA-Studien orientieren werden.
[v]
1998 ließ der BDK Bayern
rote und blaue Schirmmützen mit dem Satz „
Schule
ist langweilig ohne Kunst“ bedrucken und kostenlos verteilen.
[vi]
Zumindest als Konsumenten
beeinflussen wir alle mit unseren Kaufentscheidungen und der
Medienauswahl
unsere und der anderen Wahrnehmungsangebot und die darin möglichen
Wirklichkeitskonstruktionen.
[vii]
Allein dass wir die
Alltagsästhetik von der Ästhetik abgrenzen, zeigt, dass es in
der Ästhetik um
das Besondere und Außergewöhnliche geht.
[viii]
Das ist der
Kulturbegriff der Soziologie.
[ix]
Die soziale Wirklichkeit
ist mehr als das Ergebnis von kommunikativen Übereinkünften.
Das gemeinsame
Erleben und Erfahren gleicher Medien- und Produktumwelten spielen
ebenso eine
Rolle.