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Francesca Canali, Mag.art. PhD.

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg

Die gebürtige Römerin Francesca Canali ist eine vielseitige Flötistin mit einer regen internationalen Konzert- und Lehrtätigkeit, promovierte Musikpädagogin, Forscherin und Wissenschaftlerin.

 

Zahlreiche Konzerte und Einladungen als Solistin führten sie in viele Länder Europas bis hin nach Japan, Kuba, Venezuela, Kolumbien, Russland und Afrika (Südafrika, Mosambik, Simbabwe, Ghana), wo sie bei internationalen Festivals wie z.B. den Salzburger Festspielen, dem Beethovenfest Bonn, den Wiener Festwochen, dem Musical Olympus International Festival in St. Petersburg, dem Festival Castell de Peralada (Spanien) und in großen Konzerthäusern (Wigmore Hall/London, Wiener Konzerthaus, Salzburger Festspielhaus, Konzerthaus Dortmund, Palau de la Musica Catalana/Barcelona, u.v.a.) gastierte, als Gastdozentin an ausländischen Universitäten unterrichtete und viele internationale musikpädagogische Projekte durchführte. 

 

Parallel dazu ist sie eine engagierte und einfühlsame Pädagogin, die sich intensiv Musikerziehungsprojekten und interdisziplinären Forschungen im Bereich der Musikermedizin, Musikpädagogik, Begabungsförderung, Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung widmet.

Ihre parallele Tätigkeit als Künstlerin, Pädagogin und Wissenschaftlerin / Forscherin ermöglicht es ihr, ihre eigenen Kenntnisse und pädagogischen Methoden ständig zu erweitern und zu aktualisieren, sie auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen und innovative Wege sowohl als Künstlerin als auch als Pädagogin zu beschreiten.

Auf der Basis Ihrer wissenschaftlichen Forschungsergebnisse entwickelte sie ein eigenes instrumentalpädagogisches Modell, das wissenschaftliche Kenntnisse mit der pädagogischen und künstlerischen Praxis verbindet und sich durch einen ganzheitlichen Ansatz auszeichnet. Eine umfassende Publikation ihrer Methode wird demnächst erscheinen. 

 

Francesca Canali erhielt eine breitgefächerte internationale künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Ausbildung und studierte Querflöte (Konzertfach und Instrumental-/Gesangspädagogik), Kammermusik, Gesang, Traverso (Barock-Flöte) und Aufführungspraxis Alter Musik, Musikpädagogik, Musikermedizin, Musikwissenschaft, Anthropologie und Philosophie. 

 

Rom, Paris und Salzburg waren die Hauptorte ihres musikalischen Werdegangs wo sie ihre Studien mit einem Master of Art mit Auszeichnung (Querflöte Konzertfach) in der Klasse von Irena Grafenauer, einem Postgradualen Lehrgang (Querflöte Konzertfach) in der Klasse von Michael Kofler, sowie schließlich einem PhD in Musikpädagogik ebenfalls mit Auszeichnungan der Musikuniversität Mozarteum abschließt.

 

Weitere wichtige Impulse und Anregungen für ihre künstlerische Entwicklung erhielt sie von FlötistInnen wie James Galway, Patrick Gallois, Maxence Larrieu, Aurèle Nicolet, Alain Marion, Angelo Persichilli, Peter Lukas Graf, Barthold Kuijken, Hélène d’Yvoire sowie von vielen anderen herausragenden Musikpersönlichkeiten wie Sergiu Celibidache (Seminare über die „Phänomenologie der Musik“ zwischen 1992 und 1996 in Paris), Leonard Bernstein (einwöchige Orchesterseminar in Rom, 1989), Michael Hentz (Diplôme Superieurin Kammermusik mit Auszeichnung – Ecóle Normale de Paris Alfred Cortot), Lothar Koch, Uto Ughi, Bruno Giuranna, Riccardo Brengola, Juri Bashmet, Felix Ayo, Reiner Schmidt, Giuseppe Garbarino. 

Darüber hinaus vertiefte sie ihre musikalische Ausbildung durch Zusatzstudien in Kammermusik, Gesang, Alter Musik/Traversflöte sowie zahlreiche Fort-/Weiterbildungen zu verschiedenen wichtigen Thematiken der instrumentalpädagogischen Praxis: unterschiedliche Körperschulungen und Atemmethoden (u.a. Alexandertechnik, Feldenkrais), Lampenfieber und Auftrittscoaching, Musikkinesiologie, Übe-/Lernmethoden, Improvisation, u.v.a.m.

 

Sie ist Preisträgerin zahlreicher Solo- und Kammermusikwettbewerbe (u.a. 1. Preis beim Internationalen Maria Canals Musikwettbewerb - Barcelona 2001) und wurde mehrfach von verschiedenen Institutionen für ihre „herausragenden künstlerischen und wissenschaftlichen Leistungen“ ausgezeichnet (UdK Berlin, Österreichisches Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst, Italienisches Außenministerium, Universität Mozarteum, Accademia Chigiana di Siena, Menuhin Stiftung, Accademia Nazionale di Santa Cecilia von Rom). 

 

Derzeit ist sie Professorin für Flöte (Hauptfach und Fachdidaktik) und Kammermusik / Ensemble an der Kalaidos Musikhochschule in ZürichLehrende für Musikermedizin/‑physiologie und Bewegungsphysiologie an der Musikuniversität Mozarteum und sie unterrichtet Querflöte am Landesmusikschulwerk Oberösterreich. Gleichzeitig hält Francesca Canaliregelmäßig internationale Meisterkurse, Seminare, Workshops und Vorträge auf der ganzen Welt.