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Foto

Monika Oebelsberger, Univ.Prof. Dr.

Univ.-Prof. für Musikpädagogik
Leiterin des Departments für Musikpädagogik Salzburg
Leitung der School of Music and Arts Education (SOMA)

  • Mirabellplatz 1
  • 5020 Salzburg
  • Telefon:
  • +43 662 6198 5240
  • Mobil:
  • +43 676 88122328
  • Fax:
  • +43 662 6198 3118
  • E-Mail:
  • Sprechstunde:
  • Mittwoch: 10.15 – 11.00 Donnerstag: 11.00 – 11.30

Monika Oebelsberger hat nach der Matura am Akademischen Gymnasium in Innsbruck ein Lehramtsstudium aus Musikerziehung und Geschichte/ Sozialkunde an der Leopold Franzens Universität in Innsbruck abgeschlossen.  In den darauffolgenden Jahren war sie an mehreren Gymnasien in Innsbruck Lehrerin (1980 – 2001). In den Jahren 1989 – 2001 war sie zusätzlich an der Universität Mozarteum/ Standort Innsbruck als Universitätsassistentin mit halbem Beschäftigungsausmaß beschäftigt und als freie Supervisorin vor allem im pädagogischen Berufsfeld tätig. 1993 promovierte sie mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg mit einem Thema zur historischen Musikpädagogik. 2001 wurde sie als Professorin für Musikpädagogik an die Universität Mozarteum Salzburg berufen, wo sie in den Jahren 2002 – 2019 die Abteilung/ das Department für Musikpädagogik leitete. 2007 erhielt sie eine Fulbright Gastprofessur an der University of Minnesota. Nach langjähriger Tätigkeit (2005 – 2014) als National Coordinator der European Association of Music in Schools (EAS) für Österreich gelang es ihr 2017 den EAS Kongress, gleichzeitig die ISME (International Society of Music Education) Regional Conference an die Universität Mozarteum zu bringen. Gemeinsam mit Armin Langer (Mozarteum, Standort Innsbruck) gründete sie 2003 die Initiative MFÖ (Musikpädagogische Forschung Österreich), deren Obfrau sie von 2006 – 2014 war. Monika Oebelsberger kann auf zahlreiche Publikationen und auf eine umfassende Herausgebertätigkeit sowie auf eine intensive Referententätigkeit im In- und Ausland (u.a.: USA, China, Kanada, Aserbaidschan, Littauen, Lettland, Polen, …) verweisen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Historische Musikpädagogik, Komparative Musikpädagogik und Musikpädagogik und Gender.