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Lehrenden- und Personalmobilität

Erasmus+ Lehrenden-Mobilität (Mobilität zu Unterrichtszwecken)

Im Rahmen von Erasmus+ besteht auch die Möglichkeit für Lehrende, einen Lehraufenthalt in Form eines Meisterkurses oder eines Seminars an einer Partnerhochschule zu absolvieren. Die Lehrenden können sich auch fachlich mit Kollegen und Kolleginnen aus dem Ausland austauschen. Ihnen wird so eine berufliche und persönliche Weiterbildung geboten. Weitere Ziele sind, die Beziehungen zwischen den Partnerinstitutionen zu stärken und künftige Kooperationen zu fördern. Durch diese Aktion des Erasmus+ Programmes können auch die nicht-mobilen Studierenden vom Fachwissen der Lehrenden aus anderen europäischen Hochschulen profitieren sowie internationale und interkulturelle Kompetenzen erwerben.

Dauer: ca. zwei bis fünf Tage (Mindestens acht Stunden Lehrtätigkeit)

Förderbare Kosten: Reise, Unterbringung, Tagesdiäten gemäß Auslandsdienstreisesätzen

Weitere Informationen bzw. Bewerbungsunterlagen sind im Büro für Internationale Beziehungen erhältlich.

Erforderliche Unterlagen, Lehrende Outgoings:
  • Schriftliche Genehmigung der Department-Leitung
  • Dienstreiseantrag (Im Online-System Atoss zu beantragen)
  • Grant Agreement
  • Mobility Agreement (Inhalt und Dauer der Mobilität werden hier festgelegt)
  • Dienstreiserechnung
  • Rechnungsbelege in Original (Hotel, Reise etc.)
  • EU-Bericht (Online auszufüllen)
Neben der EU-Finanzierung werden die Lehraufenthalte der mobilen Lehrenden vom Büro für Internationale Beziehungen kofinanziert.

Mobilität zu Fortbildungszwecken, Erasmus+ (Staff Training)

Auch für das allgemeine Hochschulpersonal besteht die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen an einer Partnerhochschule auszutauschen oder eine Fortbildung zu besuchen. Sie erhalten dafür Zuschüsse für Reise- und Aufenthaltskosten aus dem Erasmus+ Programm. Die Weiterbildung muss mindestens zwei Tage dauern. Interessierte Kolleginnen und Kollegen wenden sich an das Büro für internationale Beziehungen, um weitere Informationen zu den Mobilitätsmöglichkeiten zu erhalten.

Lehrenden-Mobilität im Rahmen bilateraler Abkommen

Lehrende können sich auch mit Fachkollegen und Fachkolleginnen an einer Partneruniversität außerhalb Europas austauschen. Grundsätzlich ist es möglich, mit den meisten Partnerinstitutionen gemeinsame Kooperationsprojekte durchzuführen, unter der Voraussetzung, das Projekt wurde von der jeweiligen Department-Leitung sowie vom Vizerektorat für Außenbeziehungen genehmigt. Gern gesehen sind Austauschprojekte, bei denen eine Teilnahme von Studierenden ermöglicht wird. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten erhalten Sie im Büro für Internationale Beziehungen. Üblicherweise werden die Reisekosten jeweils von der entsendenden Institution, und die Aufenthaltskosten von der empfangenden Institution getragen.

Büro für Internationale Beziehungen