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Oper / Musiktheater

P. I. Tschaikowski: Eugen Onegin

Lyrische Szenen in drei Aufzügen nach Puschkin

25.01.2017 | 19:00
26.01.2017 | 19:00
27.01.2017 | 19:00
28.01.2017 | 17:00

Großes Studio | Mirabellplatz 1 | 5020 Salzburg

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Veranstalter: Department für Musiktheater
Mitveranstalter: Department für Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur

In Zusammenarbeit mit dem Orff-Institut für Elementare Musik- und Tanzpädagogik

In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Gernot Sahler
Szenische Leitung: Alexander von Pfeil
Bühne: Eric Droin
Kostüme: Anna Brandstätter
Sinfonieorchester der Universität Mozarteum

Live-Stream am Fr, 27. Jänner 2017, 19.00 Uhr:
www.uni-mozarteum.at

Mit Unterstützung des Vereins der Freunde der Universität Mozarteum

EUGEN ONEGIN zerstört in jugendlicher Arroganz mehr oder weniger aus Langeweile das ländliche Lebensglück seines Freundes Lenski, der sogar mit dem Tod bezahlt. Die in kindlicher Aufrichtigkeit gestandene Liebe Tatjanas schlägt er aus. Jahre später erst, als er der fürstlich verheirateten Tatjana in St. Petersburg wieder begegnet, erkennt er die Nichtigkeit seines dandyhaften Lebensstils.

SEINE LYRISCHEN SZENEN nach dem Versepos von Alexander Puschkin - eine Herzensangelegenheit, wie er selbst formulierte - waren von Tschaikowski zunächst nur für das Konservatorium in Moskau gedacht. In keinster Weise hatte er mit dem immensen Erfolg seiner Oper gerechnet, die heute ein Standardwerk auf internationalen Bühnen ist.

ÜBER DIE HANDLUNG der Oper "Eugen Onegin" schreibt Tschaikowski am 2. Jänner 1878 an seinen Schüler Sergei Tanejew: "Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche, mit einem Wort: alles das, was mit dem Attribut Grand Opéra bezeichnet wird. Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können. Ich habe nichts gegen ein phantastisches Element, weil man hier nicht eingeengt ist und der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind."

Karten:
Euro 20,- / erm. Euro 10,-
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg
Tel: +43 662 873154
E-Mail: tickets@mozarteum.at
und an der Tages- bzw. Abendkasse

Programm

25.-28.1.2017_Eugen_Onegin_web.pdf
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