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Diskussion
Festival Kuratieren Heute
Podiumsdiskussion mit Markus Hinterhäuser, Christophe Slagmuylder und Dorothea von Hantelmann
11.10.2019|19:00
Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg
Eine Veranstaltung von: Wissenschaft und Kunst - Zusammenarbeit mit der Univ. Salzburg
Eine Veranstaltung des Universitätslehrgangs Kuratieren in den szenischen Künsten der Universität Salzburg und der Universität München mit dem Schwerpunkt „Wissenschaft und Kunst“, Programmbereich (Inter)Mediation. Musik – Vermittlung – Kontext

Die Diskussion findet in deutscher und englischer Sprache statt.
Aus dem höfischen Fest und historisierenden Jubiläumsfeiern hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg das „Festival“ in Europa als eine der wichtigsten Veranstaltungsformen im Bereich der szenischen Künste etabliert. „Feier“, „Ausnahmezustand“, „Ereignis“, „Gemeinschaft“ oder „Überraschung“ sind dabei die Charakteristika, die Festivals zugesprochen werden. Im Boom der massenkulturellen „Event-Festivals“ droht heute jedoch die Gefahr, dass Festivals zum „kulturellen Gebrauchsartikel des 21. Jahrhunderts“ (Franz Willnauer) degradiert werden.

Wie stellen sich die beiden Intendanten der beiden wohl wichtigsten Festivals Österreichs – Markus Hinterhäuser / Salzburger Festspiele und Christophe Slagmuylder / Wiener Festwochen – dieser Herausforderung? Wie definieren sie die Identität, (Vermittlungs-)Rolle, Verantwortung und Möglichkeit von Festivals als Kunstinstitutionen? Welche kuratorische Vision leitet sie bei der Planung ihrer Festivals und wie üben sie als künstlerische Leiter ihre intellektuelle, ästhetische und auch ethische Vermittlungsfunktion aus?

Foto: © Salzburger Festspiele / Neumayr / Leo
Eintritt frei!
Anmeldung unter:
ingeborg.schrems@sbg.ac.at
Tel. +43 662 8044 2380
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