Rainer J. Schwob:
Interpretationen von Mozarts Klavierkonzerten

Eines von drei Post-Doc-Projekten (2014-2017) zur Erforschung praktischer Mozart-Interpretationen

Dieses Projekt ist vorerst mit einer Publikation zu den Solokadenzen abgeschlossen:

Zugabe oder Quintessenz? Die freie Solokadenz in W.A. Mozarts Klavierkonzerten am Beispiel von KV 491, in: Sowohl Mozart als auch... Salzburger Jubiläumstagung zur Rezeptions- und Interpretationsforschung (2016), hrsg. von Joachim Brügge, Freiburg i. Br., Berlin, Wien: Rombach Verlag, 2017 (Rombach Wissenschaften – klang–reden; 18), S. 59–118.

Für weitere Publikationen, u.a. zu Mozarts Klavierwerken, vgl. die Liste meiner Veröffentlichungen.

Eine Fortsetzung der Studien zu Mozarts Klavierkonzerten (ev. mit einer Monographie) ist geplant.

Die folgenden stichwortartigen Informationen präsentierten das geplante Projekt vor seiner eigentlichen Durchführung.

 

Gründe für die Wahl des Forschungsthemas

Methodik

Ziele

 

[Abbildung: Klavierkonzert KV 595, 3. Satz, T. 1-8, Rudolf Buchbinder 2004, Agogik und Dynamik]

Abbildung: Mozart, Konzert in B, KV 595, 3. Satz, Rudolf Buchbinder 2004, Visualisierung mit dem Sonic Visualiser:
Dynamik (grün): sehr gleichmäßig!
Agogik (dunkel-orange): Betonung des Walzer-Rhythmus (Beschleunigung auf die „2“ und „5“). Zugleich großräumige Gestaltung der acht Takte, ‚innen‘ gleichmäßiger, ‚außen‘ Verzögerung der „1“ im 2. und 8. Takt.